Bischoff, Joachim

Joachim Bischoff, Jg. 1944, Mitglied der Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik Memorandum; Redakteur und Mitherausgeber der Zeitschrift Sozialismus.

Gehörte in den 90er Jahren dem PDS-Parteivorstand an, verließ die demokratischen Sozialisten aber jedoch wieder. Im Frühjahr 2004 gehörte er zu den Mitinitiatoren der "Wahlpolitischen Alternative 2006"; seit Juli Vorstandsmitglied im Verein "Wahlalternative Arbeit & soziale Gerechtigkeit".

Zahlreiche Publikationen zur Politischen Ökonomie des Kapitalismus, unter anderem: Mythen der New Economy, Hamburg 2002. Letzte Buchveröffentlichung: "Entfesselter Kapitalismus. Transformation des europäischen Sozialmodells", Hamburg 2003.

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Piraten entern die Republik

 

Wenige Wochen vor den Landtagswahlen in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen deutet sich an, dass die Veränderung in den gesellschaftlich-kulturellen Mentalitäten sich in eine deutliche Veränderung der politischen Kräfteverhältnisse umsetzen wird. Wie ist darin der Aufstieg der Piraten einzuordnen?

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Das befremdliche Überleben des Neoliberalismus

Wurde nach der Lehman-Pleite 2008 der »Tod des Neoliberalismus« zu früh ausgerufen, wie schon einmal 20 Jahre zuvor von Eric Hobsbawm? Die Hochphase neoliberaler Ideologie setzte danach erst richtig ein. Doch drei Jahre Krisenkaskaden haben zu einer veränderten Hegemoniekonstellation geführt, die es neu einzuschätzen gilt.

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Aussichtsloser Titanenkampf

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Börsen auf Talfahrt – Griechenland vor der Insolvenz

Der griechische Ministerpräsident Papandreou hatte vor gut einem Jahr, im Mai 2010, die Mythologie des Landes beschworen, um seinen Landsleuten den Ernst der Lage zu erklären. Griechenland, so Papandreou, stehe am Beginn einer neuen  »Odyssee«, die das Land aber erfolgreich durchlaufen werde: »Wir kennen den Weg nach Ithaka.« Dieser Vergleich mit der Irrfahrt des Odysseus deutete auf nichts Gutes. Und in der griechischen Bevölkerung gab es reichlich Zweifel, ob der von der sozialistischen Regierung eingeschlagene Kurs zielstrebig nach Ithaka führt und ob die bis dahin zu leistenden Anstrengungen und Opfer sozial gerecht verteilt sind.

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Vom unproduktiven Kapitalismus zur sozialistischen Marktwirtschaft

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Sahra Wagenknecht plädiert für einen kreativen Sozialismus

Seit Ausbruch der Großen Krise im Herbst 2008 begleitet das geflügelte Wort, dass die Krise nicht die Stunde der Linken sei, den weiteren Krisenverlauf. Trotz unterschiedlicher sozialer Proteste in Europa sind die Linkskräfte keineswegs gefestigt, eher weiter »pulverisiert«, und auch die Sonderentwicklung in Deutschland mit einer noch parlamentarisch breiter verankerten LINKEN droht auf europäisches Normalmaß zurückgestutzt zu werden.

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Europa am braunen Abgrund

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Die Krise der EU und der Aufstieg des Rechtspopulismus

Was bleibt von Europa?

In Griechenland, Spanien und Portugal kämpfen sozialdemokratische Regierungen um ihr Überleben. Nach dem Generalstreik vom 11. Mai ist ungewisser denn je, wie lange Giorgios Papandreou die Mehrheit des Landes und der Panhellenischen Sozialistischen Bewegung (Pasok) noch hinter sich hat. Gegen Spaniens Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero (PSOE) – und mit ihm gegen die gesamte politische Klasse – richtet sich die Wut jener »Indignados« (der Empörten), die zu Zehntausenden in Madrid, Barcelona, Valencia und anderen Städten die öffentlichen Plätze in Besitz genommen haben, um für elementare Menschenrechte zu kämpfen: Wohnungen, Jobs, Mindestlöhne, ein Leben mit Zukunft, ohne Angst.

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Die europäische »Zäsur«

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Verschärfung von Schuldenkrise und -politik gefährdet Europas Demokratie
Seit gut einem Jahr verkündet das Gros der politischen Klasse von einem EU-Gipfel zum anderen, dass die Schuldenkrise eingedämmt sei – um von der ökonomischen Realität zugleich wieder dementiert zu werden. Sofern es anfangs noch Glaubwürdigkeit für diese Politik gab, ist sie mittlerweile weitgehend verspielt worden. Was bleibt sind vermeintliche Sachzwänge. Der gewichtigste: Es gehe darum, Europa zu retten und einen Rückfall in längst überkommene nationale Fragmentierung zu verhindern. » more

Der Weg nach Ithaka

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Griechenlands Schulden werden auch durch eine neue »Odyssee« nicht weniger

Griechenland kann sich nicht aus eigener Kraft aus dem jahrzehntelang angelegten Schuldensumpf befreien. 2009 nahm der griechische Staat 88 Mrd. Euro ein – gab aber gleichzeitig 120 Mrd. Euro aus. In Relation zur Wirtschaftsleistung entspricht dies einem Defizit von knapp 14%.

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Vor einem Ende der Großen Krise?

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Fragile Konjunktur – Konkursspirale der Schulden

Der Internationale Währungsfonds prognostiziert für Deutschland einen langsamen Aufstieg aus der großen Krise. Die Experten gehen für das laufende Jahr von einem Wirtschaftswachstum von 1,2% aus, für 2011 erwarten sie ein Plus von 1,7%. Staatliche Investitionen, Kurzarbeit, Steuersenkungen und Programme wie die Abwrackprämie hätten die Konjunktur stabilisiert. »Deutschland wurde außergewöhnlich hart von der globalen Krise getroffen, doch haben politische Gegenmaßnahmen eine noch tiefere Rezession verhindert.«

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Deflationäre Abwärtsspirale?

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Im Jahr 2010 entscheidet sich, wie es mit der schweren Wirtschafts- und Finanzkrise weitergeht. Deutschland hat Ende 2009 das tiefe Tal der schlimmsten Wirtschaftskrise seit 60 Jahren verlassen, doch ob die langsame Erholung ohne weitere Rückschläge anhält, ist gegenwärtig offen.

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Schwarz-Gelb und das Prinzip Hoffnung

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Die schwarz-gelbe Regierung weiß, dass sie mit ihrem Koalitionsprogramm weit hinter den eigenen Grundsätzen zurückbleibt. Zwar bekräftigen die Koalitionäre das Ziel einer soliden Haushalts- und Finanzpolitik.

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Jahrhundertkrise des Kapitalismus

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Ein Ende der seit über einem Jahr wütenden globalen Finanzkrise ist weiterhin nicht in Sicht.

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Hamburger SPD in der offenen Krise

Die Mitgliederbefragung der Hamburger SPD zur Spitzenkandidatur für die Bürgerschaftswahl 2008 ist gescheitert.

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US-Lokomotive mit nachlassender Schubkraft

Die Globalökonomie hat im vergangenen Jahr ihren zyklischen Abschwung begonnen. Wird es eine "weiche" oder "harte" Landung geben? Joachim Bischoff diskutiert die verschiedenen Faktoren.

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Nische Grundeinkommen oder Aufhebung der Entfremdung?

Forderungen nach bedingungslosem Grundeinkommen oder Existenzgeld haben in den vergangenen 20 Jahren immer wieder die bundesdeutsche Diskussion um die Zukunft der Arbeitsgesellschaft beeinflusst.

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Soziale Sicherheit im 21. Jahrhundert

Umrisse eines neuen Sozialstaates

Alle europäischen Gesellschaften sind infolge der beschleunigten Modernisierung im letzten Drittel des 20. Jahrhunderts sozialen Spannungen ausgesetzt.

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Von der rot-grünen Krise zur Krise der politischen Klasse

Deutschland vor einer schwierigen und instabilen Regierungsbildung

Joachim Bischoff und Björn Radke analysieren das Wahlergebnis und diskutieren die Herausforderungen für das Linksbündnis von WASG und Linkspartei.PDS.

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WASG/PDS: Politische Neuformierung

Kurt Neumann (PDS)und Joachim Bischoff (WASG) schauen über die Bundestagswahl hinaus.

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Kapitalismuskritik aktuell

Joachim Bischoff beleuchtet den Hintergrund der "Kapitalismusdebatte": ein politisch-strategisches Problem der Sozialdemokratie.

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Das Ende des Neoliberalismus und die Zukunft der Wirtschaftsdemokratie

Überarbeitetes Referat auf der Konferenz über Wirtschaftsdemokratie, veranstaltet von GUE/NGL, Transform, Eured im Dezember 2004 in Brüssel.

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Lohnarbeit und Demokratie

Die Herrschaft des Kapitals und die Multitude[1]

Joachim Bischoff und Christoph Lieber setzten sich in diesem Beitrag, der als Supplement der Zeitschrift Sozialismus 12/2004 erschienen ist, differenziert mit den Thesen von Hardt/Negri auseinander.

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USA nach den Wahlen:

Aufhebung der gesellschaftlichen Spaltung?

Joachim Bischoff kommentierte auf der Website von Sozialismus (www.sozialismus.de) den Wahlausgang in den USA; der Beitrag erscheint in erweiterter Fassung in Heft 12/2004 von Sozialismus.

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Neoliberaler Systemwechsel

Der abtretende BDI-Präsident Michael Rogowski eroberte mit einer Kriegserklärung an den Sozialstaat kurzzeitig die Schlagzeilen:

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Emanzipation der Lohnarbeit im 21. Jahrhundert

Utopie als politischer Kampfbegriff

Das Projekt einer linken Wahlalternative zu den Sozialdemokraten und Bündnisgrünen nimmt einen gewichtigen Teil in der kleinen linken Öffentlichkeit ein. ...

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Die Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit will einen radikalen Politikwechsel

Im März 2004 haben die "Wahlalternative" und die "Initiative Arbeit und Soziale Gerechtigkeit" ihre Zielsetzung der Öffentlichkeit vorgestellt: eine möglichst breit angelegte Auseinandersetzung ...

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Der Vodafone-Skandal

Bundesregierung und führende Politiker aus Regierungskoalition und Opposition sind empört. Das britische Mobilfunkunternehmen Vodafone hat bei den Düsseldorfer Finanzbehörden für die ...

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Zurück zum Wohlstand?

Ökonomisch-politische Perspektiven für 2004

Die sozialdemokratisch geführte Regierung ist überzeugt, die Weichen für eine umfassende Erneuerung in Deutschland gestellt zu haben. Das Reformprogramm der Agenda 2010 werde die ...

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Worüber streitet die IG Metall?

Personelle Machtansprüche oder gewerkschaftliche Strategie

Die IG Metall ist damit gescheitert, die in den alten Bundesländern tariflich durchgesetzte 35-Stunden-Woche auf die Tarifgebiete Ostdeutschlands auszuweiten. ...

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Hat der Linkssozialismus eine Zukunft?

Die Niederlagen der PDS in den letzten Bundes- und Landtagswahlen haben einen seit längerem schwärenden Substanzverlust bei den bundesdeutschen Linkssozialisten aufgedeckt ...

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Grundprobleme der Erneuerung der PDS

Die PDS steckt in einer schweren Krise. Viele Stimmen in der Partei raten zu einer gründlichen Selbstkritik und einem Prozess der Neuerfindung oder Wiederbegründung.Für einige Strömungen der PDS,.

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PDS: Bedeutungslose Sekte?

Die Niederlage der PDS im Bundestagswahlkampf kam für die wenigsten Aktivisten überraschend. Seit Monaten zeigten die Umfragewerte deutlich nach unten. ...

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Das niederländische Laboratorium

Der Mord an dem Rechtspopulisten Pim Fortuyn

Auch in den Niederlanden ist die politische Führungskraft der Sozialdemokratie und der "Koalition der Mitte" verbraucht.

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Chaos in Argentinien

Argentinien ist Mitglied des südamerikanischen Wirtschaftsverbundes Mercosur. Die Präsidenten der anderem Mitgliedsländer - Brasilien, Bolivien, Chile, Uruguay, Paraguay - ...

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Brot und Spiele

Konkurs des Kirch-Konzerns

Mit dem Wunsch nach "Gottes Segen" verabschiedete sich der Medienunternehmer Kirch per Rundschreiben von seinen Lohnabhängigen. Diese konservative Einstellung war für den Unternehmer charakteristisc

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Ökonomie vor dem Absturz?

Die Aussichten der Konjunktur

Alles redet über die Bedrohung durch den "Terrorismus". Aber welche Bedrohung geht von der Konjunktur aus?

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Recht auf Faulheit

Allen, die sich der vermeintlichen Alternative zwischen Arbeitssucht und Recht auf Faulheit nicht unterwerfen wollen, bleibt ein Ausweg: Änderung der Bedingungen der Reichtumsproduktion, der Verteilu

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Neuerfindung der PDS

In Heft 4-2001 von Sozialismus bespricht Joachim Bischoff das neue Buch von Gregor Gysi

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Vom Sponti zum Strategen einer Mittelstandspartei

Das Supplement von Sozialismus 3-2001 erscheint zum Thema "68: Trau keinem?". Hier der Beitrag von Joachim Bischoff

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Die neue Kultur des Hyperkapitalismus

Der amerikanische Bestsellerautor und Regierungsberater Jeremy Rifkin tingelt mit seinem neuen Buch "Access" durch Europa und konstatiert ein "Verschwinden des Eigentums". Was ist von Rifkins Kapitali

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Rot-grüne auf der Kriechspur

Vabanquespiel ist angesagt. Die Regierung bleibt weit hinter den politischen Notwendigkeiten - und Möglichkeiten.

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Übergangssituation

Entwicklungstendenzen der Weltwirtschaft

Wie ist die konjunkturelle Situation in der Mitte des Jahres einzuschätzen?

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