VSA-Verlag Hamburg 2005, 174 S. (14,80 EUR). "Im medialen Übergewicht neoliberaler Sachzwangapostel verdienen Stimmen besondere Aufmerksamkeit, die sich dem Mythos der Alternativlosigkeit verweigern.
Das bedingungslose Grundeinkommen versteht sich als "Konsumgeld" und nicht als "Arbeitsgeld". Welche Bedeutung kann ein solches Projekt für die Linke besitzen? Taugt es als "Essential" linker Politik