Mit der Publikation „Seized!“ gelang es der Nichtregierungsorganisation GRAIN Ende 2008, den Begriff „land grabbing“ wirkungsmächtig in der medialen und politischen Öffentlichkeit zu verankern.
Das Thema Land erfährt seit einigen Jahren verstärkte politische und wissenschaftliche Aufmerksamkeit.[1] Ausgelöst durch wachsende Landinvestitionen in Afrika, Asien und Lateinamerika sowie den osteuropäischen Transformationsländern ist die Landfrage zu einem umstrittenen Gegenstand aktueller entwicklungs‑ und umweltpolitischer Debatten geworden.
Marxistische Blätter: Ein Interview mit Margot Honecker – da interessiert unsere Leserinnen und Leser gewiss zunächst Deine Lebenssituation in Chile, und wie du dich über die E
Applaus garantiert. „Nicht die
Maschinen brauchen Arbeit, die Menschen brauchen Arbeit!" - Eine beinahe
unverhüllt verrückte Ansage, vorgetragen im Duktus unumstößlicher Wahrheit. Wer
allen Ernstes über die „sinnstiftende" Wirkung von Tankstellenaushilfsjobs und
dergleichen schwadroniert, kommt im deutschsprachigen Talk ungestraft davon.
Der tendenzielle Fall der Profitrate, „wichtigste(s) Gesetz der modernen politischen Ökonomie“1, as die Schranke der kapitalistischen Produktion zeige2, wird kontrovers diskutiert.
Die Linke lehnt Krieg ab. In ihrem Entwurf für ein
Grundsatzprogramm heißt es: „Krieg löst kein Problem, er ist immer Teil des
Problems.“1 Und: „Für DIE LINKE ist Krieg kein Mittel der Politik.“2 Mit dieser
Haltung steht sie im Bundestag allein.