Gesellschaft

Care Revolution als feministisch-marxistische Transformationsperspektive

Ausgangspunkt meiner Überlegungen und des Handelns einer kleinen, im Werden begriffenen bundesdeutschen Care-Bewegung ist die Situation, dass viele Menschen selbst in einem ökonomisch so starken Lan » mehr

Verlässt uns oder verlassen wir Prometheus?

Editorial

Verlässt uns oder verlassen wir Prometheus?

Editorial

 

Sie brannten mir dankbar

All ihre Orden auf meine Brust,

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GVO im Raps

Europaweite Verunreingung zieht Kreise

Nach und nach werden Details einer Verunreinigung von Raps-Züchtungsmaterial mit der gentechnisch veränderten Linie OXY-235 bekannt.

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Die internationale Debatte um Genome Editing

ein Überblick

„Genome Editing“ - seit CRISPR-Cas diskutiert die Wissenschaftsgemeinde wieder über eine gezielte und tiefgreifende Veränderung von menschlichen Genen.

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Kompromisslos gegen Kolonialismus

Notizen zu Fremdheit und Anarchismus
Oskar Lubin in Bildpunkt (02.03.2016)

Der internationale Anarchismus, schreibt Achille Mbembe, war Ende des 19. Jahrhunderts zum „wichtigsten Träger des Widerstands gegen Kapitalismus, Sklaverei und Imperialismus“[1] geworden. Die Anarchistinnen und Anarchisten traten für eine herrschaftslose Gesellschaft ein, die im Weg dahin schon vorweg genommen werden sollte. Zumindest dem Anspruch nach.

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Foreigners Everywhere: Kunst und Fremdheit

Burcu Dogramaci in Bildpunkt (02.03.2016)

Das Fremde ist Teil unseres Selbst, denn kaum verlassen wir unsere Heimat, werden wir zu Fremden. Bereits der viel zitierte Ausspruch des Komikers und Volkssängers Karl Valentin, „Fremd ist der Fremde nur in der Fremde“[1], verweist auf die komplexe Beziehung von fremd und heimisch. In einem Wortspiel reflektiert Valentin über das Verhältnis von fremd und eigen, die Fremde und das Fremde.

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Menschlichkeit kennt kein „Volk“ und keine Grenzen

No border, no nation, stop deportation!

Die Videos, die am 19. Februar 2016 zunächst auf der rassistischen Facebook-Seite „Döbeln wehrt sich - Meine Stimme gegen Überfremdung“ und dann von Neomagzin-Royale-Moderator Jan Böhmermann mit dem treffenden Hinweis „Der deutsche Angstmob begrüßt die, die dem Tod von der Schippe gesprungen sind“ auf twitter verbreitet wurden, machen wütend und sind beschämend.

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Es gibt Lernbedarf

Editorial iz3w 353 (März/April 2016)

Es muss ein hartes Wochenende gewesen sein, mit langen Nachtschichten, vor allem aber unerfreulichen Vorfällen. Jedenfalls lagen die Nerven blank bei den BetreiberInnen des Freiburger Szene-Clubs White Rabbit. Anders ist nicht zu erklären, warum das Kollektiv wenige Tage später in einer internen Email ankündigte, »dass wir vorerst keine Menschen mehr in das White Rabbit reinlassen werden, die nur eine Aufenthaltsgestattung besitzen.«

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EU-Risikoforschung ohne Fortschritt

Forschungsprojekt GRACE zur Risikobewertung von gv-Pflanzen

Die Europäische Union versucht den Unsicherheiten bei der Nutzung gentechnisch veränderter Pflanzen mit Forschung beizukommen. Mit dem Forschungsprojekt GRACE ist ihr das nicht gelungen.

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