Gesellschaft

We will rise – Berlin Refugee Strike

Interview with Victor from the Refugees Tent Action at the infopoint at the Oranienplatz, Berlin

ZAG
Can you please tell us something about the camp? What does the camp mean to you? What does the camp stand for?

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We will rise – Berlin Refugee Strike

Interview mit Victor von Refugee Tent Action im Infozelt des Protestcamps, Oranienplatz, Berlin

Das Gespräch zwischen Victor und uns, Manfred und Christine von der ZAG, hat am 17.11.2013 kurz vor der Androhung der Räumung des Platzes stattgefunden.

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Gegen die Pflicht zum Wissen

Fragen zu den Funktionen der Beratung bei Gen- und Pränataldiagnostik

Bei der Arbeit am GID-Schwerpunkt stießen Kirsten Achtelik (KA) und Uta Wagenmann (UW) auf einige Fragen zu den Funktionen der Beratung bei Gen- und Pränataldiagnostik. Ihre Diskussion haben sie für den GID schriftlich zusammengefasst.

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Flüchtlingsbewegungen – Und sie bewegen sich doch!

Aktion und Protest zwischen staatlicher Repression und rassistischem Mob
Redaktion ZAG in ZAG (17.06.2016)

Das staatliche Migrationsregime unterdrückt die selbstbestimmte Mobilität und legalisiert nur bestimmte Formen der hochqualifizierten Arbeitsmigration.

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Rassistischer Doppelpass

AfD-Provokation als »Arbeits- und Werbeprinzip«

AfD-Vize Alexander Gauland, obwohl er sich »im Fußball nicht auskennt«, und die AfD-Vorsitzende Frauke Petry spielen mit Blick auf die heute Abend beginnenden Fußball-Europameisterschaft Doppelpass: E

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Acht Thesen zu „Flüchtlingskrise“ und „Willkommenskultur“

Großoffensive für deutsche Interessen
Arian Schiffer-Nasserie in ZAG (12.06.2016)
1. »Flüchtlingskrise« in Deutschland – Was ist das?

Menschen verlassen ihre Heimat aufgrund von materieller Existenznot, Umweltzerstörung und Krieg.

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Karl Liebknechts Anfrage zum Armeniergenozid am 18. Dezember 1915

Stefan Ihrig in inamo (03.06.2016)

Der Genozid an den Armeniern hat eine lange Geschichte in Deutschland, und darüber hinaus ist er um einiges enger mit der deutschen Geschichte verbunden als allgemein angenommen.

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Neue Unberechenbarkeit

Wie Migration das Politische Feld polarisiert
Horst Kahrs in Luxemburg (25.05.2016)

War das Jahr 2015 ein politisches »Wendejahr« oder brachte es gar eine gesellschaftspolitische »Epochenwende«? Seit der deutschen Vereinigung beschäftigte und veränderte kaum ein Thema wie »die neuen Flüchtlinge und der Islam« das Alltagsbewusstsein. Seit der Brandt’schen Ostpolitik hat keine politische Auseinandersetzung die Öffentlichkeit in Deutschland so spürbar gespalten, so viel Verbitterung und Hass erzeugt wie die heute um den Zuzug von Flüchtlingen. Die Linie verläuft quer zu Milieuzugehörigkeiten und Parteibindungen, Weltanschauungen und Lebensgefühlen, trennt Familien, Freunde, Nachbarschaften und Vereine. Gerungen wird um das vorherrschende Selbstverständnis der deutschen Gesellschaft und eine gesellschaftspolitische Richtungsentscheidung. Auch soziale Fragen werden im Gewand eines Kulturkampfes ausgetragen. Der weitere Verlauf kann mit einer weitgehenden Neuordnung der politischen Kräfte verbunden sein.

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Übersetzung und die Konstruktion von Fremdheit

Monika Mokre in Bildpunkt (12.05.2016)

„(A)nlässlich einer Diskontinuität, in der wir nicht mehr weiterwissen, unfähig sind zu begreifen, was vor sich geht und Un-Sinn begegnen“, schreibt Naoki Sakai, „können wir nicht einmal beginnen z

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Die Stadt ist ein Ort, an dem Fremde leben

Walter Siebel in Bildpunkt (12.05.2016)

In Deutschland leben gegenwärtig 16 Mio. Menschen, die selber oder deren Eltern eingewandert sind, und es werden immer mehr.

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