Geschichte

der regelbetrieb muss vielfältig werden

Gespräch mit dem Migrationsforscher Mark Terkessidis

prager frühling: Mark, seit der rot-grünen Regierungszeit begreift sich Deutschland als Einwanderungsland: ein Fortschritt?

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Internationalismus und Antiimperialismus von unten

Anarchismus und Syndikalismus in der kolonialen und postkolonialen Welt

 

In den Weltregionen, die dem Kolonialismus und Imperialismus unterworfen sind, spielte die anarchistische Bewegung – einschließlich ihres gewerkschaftlichen Ablegers, des Syndikalismus – eine Schlüsselrolle. Die Rolle der Anarchisten und Syndikalisten in den nationalen Befreiungsbewegungen war zentral, manchmal führend.

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Starker Tobak

Michael Seidmans Buch „Gegen die Arbeit“ wirft Fragen auf und hat es in sich

Buchbesprechung zu: Michael Seidman, Gegen die Arbeit – Über die Arbeiterkämpfe in Barcelona und Paris 1936 – 38

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die frohe botschaft der autonomie der migration

Annäherung an einen umstrittenen Begriff

Der Begriff der Migration gehört zu den umstrittensten unserer Gegenwart.

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das opium der linken

Der Islam zwischen Protofaschismus und Befreiungstheologie

Welche Haltung zum Islam einzunehmen ist, hat es zu einer, wenn nicht gar zu der Hauptauseinandersetzung innerhalb der deutschen Linken gebracht.

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„man braucht einen gegen-populismus“

Interview mit Etienne Balibar

prager frühling: Etienne, du beschäftigst dich schon seit Jahren mit antirassistischen Kämpfen.

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Undogmatisch und radikal

40 Jahre „Trüffelschwein“ ak

Als ich Ende 1986 in meine erste, explizit libertäre Szene-WG einzog, hatten wir – neben der taz, der Graswurzelrevolution, dem Schwarzen Faden (Vierteljahresschrift für Lust und Freiheit), der ato

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Die koreanische Frage

Erhard Crome in Das Blättchen (11.01.2012)

Mit dem Wachwechsel von Kim zu Kim in Pjöngjang war Nordkorea wieder in den Medien, auch hierzulande, nicht aber die koreanische Frage. Gibt es überhaupt eine „koreanische Frage“?

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Des deutschen Rechtsstaates linke Malaisen

Korff in Das Blättchen (09.01.2012)

Als Neues Deutschland in der Wochenend-Ausgabe vom 17. / 18. Dezember 2011 in der Aufmachung einen Teil ihrer Mitarbeiter – mit Foto – als Selbststeller für „Linksextremismus“ offenbarte, gab es – zum Teil noch anhaltend – Zustimmung bei Lesern, und auch Fachkollegen fanden dies als Gag gelungen, freilich ohne Nachahmungsempfehlung.

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Nicht die Armen, die Reichen sollen zahlen!

Die Vorschläge der KPD zur Steuerpolitik vor 90 Jahren
Florian Wilde in LinksNet.de (05.01.2012)

Es ist immer wieder dasselbe: Die Staatskasse ist leer. So fragte man sich auch vor 90 Jahren in Deutschland: Wer soll für die explodierende Staatsverschuldung infolge der im Versailler Vertrag fixierten Reparationszahlungen an die Sieger des Ersten Weltkrieges aufkommen?

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