Feminismus

Gender-Mythen, die Frauen instrumentalisieren

Religiöse Fundamentalismen und neoliberale ökonomische Reformen verwandeln arme Frauen in Indien sowohl in Akteurinnen als auch in Instrumente in einem Prozess, der sie entmachtet.

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Nachgetreten

Kommentar

Der WM 2006-Fußballrausch ist vorbei. Selbst das Endspiel mit Zidanes Attacke gerät in Vergessenheit.

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Frauen in finsteren Zeiten. Rosa Luxemburg und Hannah Arendt

Vorabdruck aus einem Band mit Texten, hervorgegangen aus einer internationalen wissenschaftlichen Konferenz über Rosa Luxemburg in Guangzhou am 21. und 22. November 2004. Das Buch erscheint 2007.

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Raus aus dem Mainstream! Rein in den Mainstream!

Hegemonie erringen oder vermeiden?
Nora Sternfeld in Bildpunkt (01.10.2006)

Die Vokabel "Mainstream" gilt geradezu als Schimpfwort in einem avancierten Segment des Kunst- und Theoriefeldes.

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Alle Welt ist draußen

Vom afrikanischen Straßenmädchen, das Müll recycelt, zum Mädchen maghrebinischer Herkunft, das sein "Haus in der Prärie" vorstellt. Junge Frauen erobern sich öffentlichen Räume und "geheime Eck

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Verlorene Gelassenheit. Eine Genealogie der Integration

Die Geschichte des deutschen Migrationsregimes als Geschichte der Kämpfe

Politiken der Vereinbarkeit verqueren oder

"...aber hier putzen und pflegen wir alle"

Heteronormativität, Einwanderung und alte Spannungen der Reproduktion

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Kein Herz-Jesu-Sozialismus

Lea Susemichel in an.schläge (01.09.2006)

Während Deutschland geschlossen beim Public-Viewing saß, hat die Regierung reformiert und dabei die neudeutsche Allrounddevise Fördern und Fordern weiter optimiert.

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Wie machen wir's uns selbst?

Sonja Eismann in an.schläge (01.09.2006)

Wie fing es an mit der Selbstorganisation von Feministinnen im Pop? Über starke Damenkapellen und die Power informeller Netzwerke.

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"Baby Schock"

Mehr Mütter fürs Vaterland!
Astrid Papendick in tendenz (16.08.2006)

Ursula von der Leyen und die gesamte Große Koalition fordern: "Wir wollen mehr Kinder in den Familien und mehr Familie in der Gesellschaft. (Â…) Denn Deutschland braucht mehr Kinder". Aber warum?

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