Feminismus

Frauenamateurfußball in Rio de Janeiro – Umkämpfter Sport und Stadtraum

Julia Haß in PERIPHERIE (26.04.2016)

Amateurfußball gilt in Brasilien, wie in anderen Ländern, in denen Fußball als Nationalsport angesehen wird, als männliche Sportpraxis. Verstanden als das intensive und organisierte Fußballspielen in der Freizeit, hat sich Amateurfußball im 20. Jahrhundert als eine ausgedehnte Freizeitkultur in brasilianischen Städten herausgebildet. Fußballflächen und ‑plätze sind im Stadtraum der brasilianischen Metropolen von besonderer Bedeutung. Sie sind überall sichtbar und Fußball spielende Akteure, Teams sowie Wettkämpfe bestimmen das soziale Leben und den Alltag in der Stadt.

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Wer jagt wen ›um der Kinder willen‹?

Das Präventionsparadigma als Folie für gesellschaftliche Kämpfe um Sexualität
Julia König in Widersprüche (15.03.2016)

»Ich brauche Liebe – keinen Sex!« und »Lasst uns Kindern die Kindheit!« war auf selbstgebastelten Plakaten zu lesen, mit denen sommerlich bunt gekleidete und hübsch frisierte Kinder am 21.

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Frauen und Revolution: Marxismus und Feminismus durchdenken

Shahrzad Mojab in Das Argument (15.03.2016)

Noch immer wird erbittert um den Begriff der Revolution gekämpft. Er wurde verherrlicht, verleumdet, verteufelt, unterdrückt, passend gemacht, ausgebeutet und verworfen.

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Care Revolution als feministisch-marxistische Transformationsperspektive

Ausgangspunkt meiner Überlegungen und des Handelns einer kleinen, im Werden begriffenen bundesdeutschen Care-Bewegung ist die Situation, dass viele Menschen selbst in einem ökonomisch so starken Lan » mehr

Mikrokredite, Rendite und Geschlecht

Von zuverlässigen armen Frauen und finanzieller Inklusion

Nach Aufstieg und Fall der Mikrokredite als universelles entwicklungspolitisches Instrument zur Armutsreduktion gehen die Mikrofinanzgeschäfte weiter, so wie sich auch der Finanzmarkt nach der Subprime-Krise „erholt“ hat. Hinter dem Wachstum und dem Crash der Industrie steht die Kommerzialisierung der Kreditvergabe an überwiegend arme Frauen. Der neoliberale entwicklungspolitische Konsens, dass Produkte der Mikrofinanzindustrie höchst probate Mittel zur Armutsreduktion sind, wird im Nachgang von Krise und Kritik derzeit modifiziert, aber nicht aufgegeben.

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„Wer fürchtet sich vor’m fremden Mann?“

Beate Hofstadler in Bildpunkt (12.11.2015)

Auch wenn Identifizierungen stets als wichtig und selbstverständlich für die Subjektentwicklung vorausgesetzt werden, bergen sie dunkle Seiten hinsichtlich des Imaginären, dem Bildlichen, dem Ähnli

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Frauenpolitik auf die Titelseiten!

Gabi Horak in an.schläge (11.11.2015)

Frauenpolitik kommt in Medien kaum vor. Dieser Befund ist nicht neu, eine aktuelle Studie belegt es nun für 2014. Die Agentur Media Affairs untersuchte die Berichterstattung über frauenpolitische Inhalte in den österreichischen Tageszeitungen „Der Standard“, „Die Presse“, „Kurier“ und „Kronen Zeitung“. Die umfangreichste Berichterstattung gab es zu Frauenquoten.

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Nicht einvernehmlich

Denise Beer in an.schläge (11.11.2015)

Vergewaltigung ist in Österreich und Deutschland verboten. Wo sie beginnt, ist Auslegungssache. Ein Nein der Frau ist gegenwärtig in beiden Staaten nicht ausreichend. 

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