Utopie

Postsozialistische Romantik

„Im Verhältnis zur Vergangenheit ist die Zukunft Gegenwart. Im Verhältnis zur Zukunft ist die Gegenwart Vergangenheit.“ (Valentin Katajew)[1]


„Zukunftsvorstellungen strukturieren den Erwartungshorizont einer Gesellschaft“ (Hölscher 1999: 236). Sie sind deshalb unverzichtbar, sowohl für die Gesellschaft als Ganzes als auch für jede politische und soziale Bewegung. Utopien bilden eine spezifische Variante davon: Angesiedelt zwischen Fiktion und Realität tragen sie zur Horizontbildung bei und damit gleichsam zur Zukunftsfindung und Zukunftsgestaltung.

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Utopie gemeinsam und solidarisch leben

Janina Rott und Bernd Drücke (GWR) im Gespräch mit der Kommunardin Bettina Kruse (Kommune Hof Rossee)

Es gibt immer mehr Menschen, die sich die steigenden Mieten nicht mehr leisten können oder die es satt haben, isoliert in teuren Wohnungen zu leben, in Häusern, wo keiner keinen kennt und i

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Die Wahrheit von morgen

Gerd Stange formuliert eine libertäre Utopie
Teodor Webin in Direkte Aktion (05.04.2013)

Gerd Stange, Aktivist seit den 1970er Jahren, kehrt in die politische Bewegung zurück mit einem Text, der deutlichen Manifest-Charakter hat und in dem er eine Lanze für die Utopie bricht – eben mit

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Widersinne der Ökonomie – aus der Perspektive einer feministischen utopischen Wahrscheinlichkeit.

Karin Schönpflug in Bildpunkt (06.09.2012)

Ein schöner Einstieg in das Thema Ökonomiekritik aus feministischer Perspektive ist Ursula Le Guin’s Satire zur Ökonomie als Wissenschaft und Realitätsmechanismus, hier aus Sicht des außerirdischen

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Religion als Utopie

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I.   In den Marxistischen Blättern ist Franz Hinkelammerts Beitrag über Marxismus, Humanismus und Religion mit den süffisanten Worten eingeleitet worden, dass vieles an seinen Ausführungen einem „orthodoxen“ Marxismus fragwürdig erscheinen mag.

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