Terrorismus

Der »Nationalsozialistische Untergrund«

Es klang wie das Ende einer Geschichte als am 4. November 2011 zwei Männer im thüringischen Eisenach tot in einem brennenden Wohnmobil aufgefunden wurden.

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Hariri-Klage jetzt öffentlich

Jörg Tiedjen in inamo (20.10.2011)

Seit Mitte August kann jeder sie einsehen, die Anklage des UN-Sondertribunals zum Libanon (STL). Die bloße Drohung mit ihr hatte das Land in eine Krise gestürzt und im Januar zum Fall der Regierung des "14. März" geführt. Ihr Inhalt war seit langem bekannt: Eine Analyse von Telefonverbindungen, aus der sich ergeben soll, dass Hizbullah es war, die den früheren Premierminister Hariri ermordete. Überraschend war allerdings, dass die Einwände mittlerweile auch im Tribunal selbst Gehör finden. So sieht sich Untersuchungsrichter Fransen in seiner Stellungnahme außerstande, die Glaubwürdigkeit des von Chefankläger Bellemare im Januar eingereichten und dann mehrfach überarbeiteten Indizienbeweises zu überprüfen. Die Entscheidung über seine Zulässigkeit wird auf die Verhandlung vertagt, die aller Voraussicht nach in Abwesenheit der Angeklagten stattfinden wird.

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verniedlicht, vermonstert

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Vina Yun in an.schläge (05.05.2010)

Nach den Attentaten in der Moskauer U-Bahn: Zum Diskurs über weibliche Terroristinnen ein Interview mit der Politologin Claudia Brunner.

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Gesinnungstests in Nordrhein-Westfalen (NRW)

Katharina Maier in Forum Recht (19.03.2009)

„Waren Sie jemals in einem terroristischen Trainingscamp?" „Waren Sie jemals in Forschungszentren [...] tätig, die mit der Entwicklung [...] von ABC-Waffen oder Kampfstoffen befasst sind?" Diese Fragen sind Teil der am 11.07.2007 durch das Innenministerium in NRW eingeführten Sicherheitsbefragungen ausländischer MitbürgerInnen.

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Das Verfahren gegen 17N

Politische Strafjustiz in Griechenland

Auch Griechenland folgt dem europäischen Trend, die prozessualen Rechte von „Terror“-Verdächtigen zu beschränken, insbesondere bei den Verhörmethoden. So zogen es die Gerichte vor, schwere Foltervorwürfe im 17-N-Verfahren nicht zu untersuchen. Das Folterverbot muss jedoch absolut gelten, unabhängig vom Tatvorwurf.

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Gefährliche Utopien?

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Yaak Pabst in marx21 (25.09.2008)

Ende September kommt der Film "Der Baader-Meinhof-Komplex" in die Kinos. Für Yaak Pabst ein willkommener Anlass, sich mit den Mythen über die RAF zu befassen.

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9/11 - Der 11. September: Schockierend, nicht überraschend

Terrorbekämpfung statt NATO-Krieg! Ein Plädoyer, verfaßt am 13. September 2001

Zur selben Zeit, da unsere Kleine in Jena aus dem Kindergarten abgeholt wurde, liefen am Dienstagnachmittag die CNN-Bilder der Zerstörung des World Trade Centers auf den Bildschirmen...

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