Staat

Staat und Revolution 2.0

Zum 75. Geburtstag von Nicos Poulantzas (1936-1979)

Am 30. September jährte sich in diesem Jahr zum 75. Mal der Geburtstag von Nicos Poulantzas.

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Öffentlich, weil es besser ist?

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Politische Gemeinwohlbestimmung als Voraussetzung einer erfolgreichen Kommunalwirtschaft1
Die 1990er Jahre waren durch eine Welle der Privatisierung und der Liberalisierung in diversen Sektoren der Daseinsvorsorge gekennzeichnet. Inzwischen scheint es geradezu eine Renaissance der kommunalen Wirtschaftstätigkeit zu geben. » mehr

Die Utopie von mündigen PatientInnen

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„Sauberes Wissen“ ist im Gesundheitswesen Mangelware. Im modernen Gesundheitswesen dreht sich fast alles um Kosten und sehr wenig um Menschen. In der Kette rigider finanzieller Steuerungsmechanismen werden Ärzte vorrangig als Budgetverwalter in die Pflicht genommen, während Kranke vorwiegend als Verursacher von Kosten auftauchen. „Rationalisierung“ nennt sich das Organisationsprinzip, mit dem die Politik versucht, steigenden Gesundheitsausgaben bei gleichzeitig sinkenden Einnahmen der Sozialkassen beizukommen. In der Praxis heißt das, dass medizinische Behandlungen unter dem Primat des Kosten-Nutzen-Denkens durchgeführt werden sollen. Doch es fehlt nicht nur an Menschlichkeit, sondern auch an Rationalität. » mehr

Staat und Schlepper

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Franz Schandl in Streifzüge (14.01.2011)

Was jeder Ware erlaubt ist, und dem Geld sowieso, das wird den allermeisten Menschen kategorisch verweigert.

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»Schuldenbremse« als Politikverzicht

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Wie Bildungsabbau: Negativspirale ,nach unten'
Wer als Privatmensch seine Schulden nicht bezahlt, bekommt Ärger. So muss vermutlich die sprichwörtliche schwäbische Hausfrau dafür herhalten, dass das politische Ziel des Staatsschuldenabbaus kaum auf öffentlichen Widerstand stößt. Klemens Himpele widerspricht und begründet, wie eine falsche Finanzpolitik die öffentliche Infrastruktur zerstört. » mehr

Der Staat in Afrika – Das fremde Monster

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Die Debatte über afrikanische Entwicklungswege – seien sie sozialistisch, seien sie kapitalistisch oder irgendwie alternativ – kommt immer wieder auf die Rolle des Staates bzw. der politischen Ebene zurück.

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Venezuela: Die konstituierende Macht in Bewegung

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10 Jahre Bolivarianischer Prozess an der Regierung
Dario Azzellini in arranca! (15.02.2010)

In den letzten Jahrzehnten hat vor allem die Frage nach der Übernahme der (Staats-)Macht für Kontroversen innerhalb der Linken gesorgt. Ob der Staat übernommen wird, bis zu einem bestimmten Punkt mit staatlichen Institutionen zusammengearbeitet werden solle oder doch lieber jede Kooperation vermieden werden müsse, war ein zentraler Streitpunkt. Die Wahl verschiedener linker Regierungen in Lateinamerika, vor allem die Fälle Venezuelas und Boliviens, spielen eine zentrale Rolle.

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Leuchtende Verbrecher - Die Finanzkrise und das Recht der Gemeinschaft

Der Wert der Arbeit und das Unrechtsbewusstsein der Unternehmer gehen gegen Null

Grundrisse eines Referats für die Konferenz "Arbeits-Unrecht in Deutschland":

Konkursverschleppung ist im Kapitalismus eine Straftat, mit guten Gründen. Das wäre übrigens auch in einem betriebswirtschaftlich gut geführten Sozialismus so

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Der präventive Sicherheitsstaat nimmt Gestalt an

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Die Ausweitung staatlicher Machtbefugnisse

Die Idee der Prävention führt zu einer deutlichen Ausweitung staatlicher Machtbefugnisse.

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