Palästina

Sichtbarkeit zwischen allen Stühlen

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Interview zur Situation von palästinensischen Lesben und Transgender in Israel
ASWAT in arranca! (02.08.2010)

Im Jahr 2002 trafen sich einige palästinensische Lesben in einem Internetforum. Den Raum, in dem sie miteinander zu diskutieren und sich auszutauschen begannen, nannten sie „Safe Space“. Etwa ein Jahr später beschlossen sie, sich persönlich zu treffen. Bei diesem ersten Treffen entstand die Idee, auch in der realen Welt einen solchen Safe Space für palästinensische Frauen und Transgender zu schaffen. Neben Austausch und Diskussionen sollte dort auch Raum sein, Bedürfnisse dieser spezifischen Gruppe auszuloten und dazu dann auch politisch in Projekten zu arbeiten. Die Gruppe nennt sich ASWAT – das arabische Wort Aswat bedeutet soviel wie ‚Stimmen‘. Damit spielt sie darauf an, dass die eigenen Stimmen hörbar gemacht und die eigenen Geschichten erzählt werden sollen.

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Auf halbem Wege - Kritische Anmerkungen zum Friedensgutachten 2009

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Mit Spannung und großer Erwartung sieht man den jährlichen „Friedensgutachten“ der fünf großen deutschen Friedensforschungsinstitute entgegen.

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"Die Hamas will Israel nicht zerstören"

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Helga Baumgarten in marx21 (08.04.2009)

Helga Baumgarten im Gespräch mit Yaak Pabst über die Politik der Hamas und die Voraussetzungen für Frieden im Nahen Osten

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"Das sind die Verdammten dieser Erde!"

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Roger Heacock in Perspektiven (16.02.2009)

Ramin Taghian und Benjamin Opratko sprachen mit dem Historiker Roger Heacock über Israels jüngsten Krieg gegen Gaza, die Rolle der Hamas und die

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