Erinnerung steht in einer Beziehung
zu geschichtlichen Erfahrungen, zu etwas, das nicht mehr verbessert oder wieder
hergestellt werden kann, zu einem Verlust, zu Opfern und Täter_innen und den
Grauzonen dazwischen. Zugleich muss sich Erinnerungsarbeit auf gegenwärtige
Dynamiken beziehen, will sie nicht zu einer Veranstaltung werden, bei der
Geschichte als etwas erscheint, das einmal gewesen ist und nichts mit Heute zu
tun hat.
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