Lateinamerika

Die linken Regierungen Lateinamerikas werden von inneren und äußeren Gegnern bedroht

Auszug aus den Marxistischen Blättern 02_2014: "Zwischen Vision und Realpolitik - Lateinamerika heute"

"Die Lehre, die [...] Lateinamerikas Linke aus den Ereignissen des vergangenen Jahres ziehen müssen, ist, dass die als revolutionär bezeichneten Veränderungen [...] bislang nicht so stabil sind

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Habemus Papam, nostrum?

Eine argentinische Sicht auf den neuen Papst
José Luis Pizzi in WeltTrends (10.07.2013)
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Ruinöser Ressourcenreichtum

Ein Dossier zur Debatte über (Neuen) Extraktivismus in Lateinamerika

Die Ausbeutung von Rohstoffen ist für Lateinamerika nichts Neues. Seit der Kolonisation wurde der Kontinent geplündert, die Gewinne flossen in den globalen Norden.

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Chan Chan – oder von der Wortung eines Ortes

Cordula Daus in Bildpunkt (05.12.2011)

Wie kommt ein Name an einen Ort? Was erzählt eine Topographie? Name und (Land-) Nahme hängen oft unmittelbar zusammen.

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Bloß keine Invasion

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Linke Regierungen in Lateinamerika warnen vor militärischem Eingreifen in Libyen. Chávez fordert eine internationale Kommission

Die meisten links regierten Staaten Lateinamerikas scheuen sich vor einer Parteinahme in dem gewaltsamen Konflikt in Libyen. Kuba und Venezuela rechnen aufgrund des libyschen Öls mit einer militärischen Invasion der NATO und wenden sich strikt gegen Einmischung von außen. Vor allem Venezuela wirft den Medien Manipulation der Lage vor. Der venezolanische Präsident Hugo Chávez schlägt eine internationale Friedenskommission statt eines Militäreinsatzes vor.

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Das Schweigen brechen

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Keine neuen Perspektiven für die Mapuche trotz Einlenken der Regierung

Am 8. Oktober 2010 beendeten auch die letzten beiden Gefangenengruppen der Mapuche nach 88 Tagen ihren Hungerstreik.

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„Der Staat wurde durch die Kartelle ersetzt“

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Interview mit Jorge Hernández Tinajero vom Kollektiv für eine integrale Drogenpolitik

Beinahe dreißigtausend Tote hat der Drogenkrieg in Mexiko seit dem Amtsantritt von Präsident Felipe Calderón im Jahr 2006 gefordert.

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Brasiliens Massengräber

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Klaus Hart in Das Blättchen (07.09.2010)

„Wenn die Toten da reingeschmissen werden, sind das Szenen wie in diesen

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Widersprüche linker Regierungen im Angesicht der Zivilisationskrise

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Edgardo Lander in Luxemburg (09.04.2010)
Die Zivilisationskrise und die Grenzen, an die der Planet geraten ist, erfordern radikale Alternativen zum Paradigma des Fortschritts und der Ausbeutung der Natur. Eine antikapitalistische Perspektive ist unerlässlich. » mehr