Krise

V de Vivienda und die anonyme Mail

Arndt Neumann in arranca! (04.01.2012)

„Hallo Alle. Ich weiß, dass diese E-Mail vielen anderen ähnlich sehen mag, die im Netz zirkulieren, aber das trifft nicht zu. Diese E-Mail wird in ganz Spanien verschickt, um unsere Rechte einzufordern. Wir haben den gesamten März hindurch den Aufruf zu riesigen Saufgelagen in ganz Spanien miterlebt. Dieser Aufruf ist anders. In Frankreich protestieren die Jugendlichen für eine ‚Änderung‘ der ausbeuterischen Arbeitsverträge. Viele Stimmen in diesem Land haben sich darüber aufgeregt, dass die Jugendlichen nichts machen würden. Na gut, werden wir es ihnen zeigen? FÜR WÜRDIGEN WOHNRAUM, HER DAMIT!!“

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Computer kippt Einstein?

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Der Bundespräsident hat sich in Sachen Euro-Krise weit aus dem Fenster gelehnt. Wahrscheinlich zu weit! » mehr

Klassenkampf von oben

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Sloterdijk, Sarrazin und die Verteilung der Kosten der Finanzkrise
Michael Hartmann in LOTTA (26.08.2011)

Die SPD hat das Ausschlussverfahren gegen Thilo Sarrazin eingestellt. Die Parteispitze hoffte wohl, das Thema damit noch vor dem Senatswahlkampf in Berlin endgültig aus der öffentlichen Diskussion heraus zu bekommen. Das dürfte, wie die ersten Reaktionen innerhalb wie außerhalb der Partei zeigen, ein Irrtum sein.

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Die Politische Ökonomie des Sarrazynismus

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Vom Kampf gegen migrantische Unterklassen
Alexander Häusler in LOTTA (24.02.2011)

Die Sarrazin-Debatte ist zugleich ein groteskes Abbild des geistigen Zustandes der Bundesrepublik wie ein Lehrstück über die öffentlich-medialen Mechanismen, mit denen der Rassismus als Ordnungsinstrument für eine ökonomisch günstige Zuwanderungs- und Integrationspolitik nutzbar gemacht wird.

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Krise sind immer die anderen

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... und wir sind wieder wer?
Ingo Schmidt in express (04.12.2010)

Wir sind wieder wer. Modell Deutschland. Wie in den 1970er-Jahren: Während andere Länder mit Wirtschaftskrise, steigender Staatsverschuldung und Arbeitslosigkeit kämpfen, ist Deutschland ein Vorbild wirtschaftlicher Stabilität. So lautet die Botschaft von Bild-Zeitung bis Tagesschau.

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Geschlechteranalysen und -diskurse in der Krise

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Analysen der Krise 2008/9 und öffentliche Diskurse rekurrierten so häufig wie nie zuvor auf die soziale Kategorie Geschlecht. Damit thematisierten diese Geschlechterdiskurse in einer breiten Öffentlichkeit, dass die gesamte Wirtschaft ein geschlechtlich kodiertes Terrain ist und auch die Krise nicht geschlechtsneutral wirkt.

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„Jetzt wird’s ernst – jetzt geht’s um’s Überleben.“

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Abwehrkämpfe und Perspektiven bei Opel

Im Jahr 2008 trifft die Absatzkrise auf dem nordamerikanischen Fahrzeugmarkt den US-amerikanischen Automobilkonzern General Motors (GM) mit voller Wucht: Verluste in Höhe von 30 Mrd.

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Ich glaub, ich seh Gespenster. Die Linke und wo es sonst noch spukt

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Zwei Krisen und ein Eisbär

Spot 1: Die Krise lernt laufen. Knapp 21 Monate sind vergangen, seit die Dominowelt des Finanzkapitalismus ins Wanken geriet. Noch im Herbst 2008 waren Notenbanker_innen, neoliberale Vordenker_innen, Manager_innen von Investmentfonds in heller Aufregung.

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Zahlen bitte!

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Wie Deutschland sich an der griechischen Krise bereichert
n/a in ak - analyse & kritik (01.06.2010)
Mit dem Entstehen der modernen Staatsverschuldung, so Marx, "tritt an die Stelle der Sünde gegen den heiligen Geist, für die keine Verzeihung ist, der Treubruch an der Staatsschuld". Das muss derzeit Griechenland bitter erfahren. Deutschland und die EU schwören Athen mit Hilfe des IWF auf den obersten Grundsatz ein: Du sollst deine Gläubiger bedienen und auf keine dummen Gedanken kommen. » mehr