Konsequenzen aus Fukushima

„Von Atomausstieg kann keine Rede sein“

Ein Interview mit dem Anti-Atomkraft-Aktivisten Matthias Eickhoff (SofA)

Matthias Eickhoff ist seit 25 Jahren in der Anti-Atomkraft-Bewegung aktiv und Mitorganisator der internationalen Urankonferenz, die am 4. Februar 2012 in Münster stattfinden soll. (GWR-Red.)

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„Auf der Straße, auf der Schiene“

Ein Interview mit Freya Rudek (ContrAtom) und Kerstin Rudek (BI Lüchow-Dannenberg) über Atomausstieg light, Anti-Castor-Proteste und mögliche Perspektiven der Anti-Atomkraft-Bewegungen

Der Anti-Atom-Kampf geht weiter

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Zur Ruhe besteht kein Anlass

Vor sechs Monaten begann im japanischen Fukushima ein Super-GAU. Wenn wir die Medienberichterstattung zu dieser Atomkatastrophe analysieren, müssen wir feststellen, dass das Thema kaum noch präsent ist. Dabei ist offensichtlich, dass die Kernschmelze, die seit März 2011 in mindestens drei Fukushima Reaktoren stattfindet, keineswegs gestoppt ist.

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Etappensieg

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Die erfolgreichste soziale Bewegung der Republik lässt sich von der Propaganda des vermeintlichen „Atomaus­stiegs" nicht täuschen

Der japanische Atomkonzern Tepco hat Mitte Mai 2011 bestätigt, was viele von uns befürchtet haben. In mindestens drei der Atom-Reaktoren in Fukushima findet bereits seit dem Erdbeben am 11. März eine Kernschmelze statt.

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„Mein Herz ist wie von schwarzem Teer gefüllt"

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Rede von Naho Dietrich-Nemoto aus Fukushima, gehalten am 28. Mai 2011

Am 28. Mai 2011 haben bundesweit über 160.000 Menschen in 21 Städten der Bundesrepublik für die sofortige Stilllegung aller Atomanlagen demonstriert. Wir dokumentieren die bewegende Rede von Naho Dietrich-Nemoto aus Fukushima, die sie an diesem Tag vor 8.000 TeilnehmerInnen der Anti-Atom-Demo in Münster gehalten hat. (GWR-Red.)

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„Wichtig ist der Druck der Straße"

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30 Jahre AKU Gronau. Ein Interview mit dem Aktivisten Udo Buchholz

Am 19. Mai 2011 haben GWR-Praktikant Max und Redakteur Bernd Drücke im Studio des Medienforum Münster den telefonisch zugeschalteten Udo Buchholz (47) vom Gronauer Arbeitskreis Umwelt (AKU) interviewt.

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Energie: Die Wende zum Grünen

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Frank Eßers in marx21 (24.05.2011)
Ein zügiger Atomausstieg ist möglich. Dafür müssen weder die Stromkunden noch das Klima belastet werden. Von Frank Eßers » mehr

Atomlobby: Dunkle Motive

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Karsten Schmitz in marx21 (24.05.2011)
Atomenergie ist ohne massive Staatszuschüsse nicht profitabel. Warum also wurden jahrzehntelang Steuermilliarden in dieses schwarze Loch geschaufelt? Karsten Schmitz begibt sich auf Spurensuche. » mehr

Strahlendes Proletariat

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Leiharbeit ist auch in Deutschland elementarer Bestandteil der Atomindustrie

Mit der Katastrophe von Fukushima rückten auch die Arbeitsverhältnisse in Atomkraftwerken ins öffentliche Bewusstsein - vom japanischen "Strahlenproletariat" war die Rede, die Frankfurter Rundschau (4.4.11) spürte den französischen Nuklear-Nomaden nach. Dabei ist Leiharbeit in AKWs nicht nur im Ausland ein Problem.

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„Wunderreaktoren" sollen die Atomindustrie retten

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Der Kugelhaufenreaktor als vermeintliches Ass im Ärmel der deutschen Atomlobby

Wer denkt, die Atomindustrie sei aufgrund der aktuellen Reaktorkatastrophen zumindest in Deutschland auf dem Rückzug, sollte sich nicht zu früh in trügerischer Sicherheit wiegen.

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