Klimawandel

Klimawandel ...

... und seine Wechselwirkungen mit Geschlechterverhältnissen

Gesellschaftliche Genderprobleme und ungerechte Geschlechterverhältnisse weltweit sind mit verantwortlich für den Klimawandel. Dennoch wird in der Erforschung der Ursachen des Klimawandels nicht auf Geschlechterverhältnisse eingegangen und werden klimaproblematische gender-spezifische ökonomische und Entwicklungs-Paradigmen tabuisiert.

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Wie weiter nach Kopenhagen?

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1. Offizielles Desaster durch Blockadehaltung der reichen Industrieländer

Nun ist die größte Konferenz aller Zeiten – die Welt-Klimakonferenz in Kopenhagen – als riesiges Desaster zu Ende gegangen. Ein wachsweiches, unverbindliches Papier ohne konkrete Verpflichtungen, der sogenannte Kopenhagen Accord, ist das schwache Ergebnis dieser Konferenz. Am Ende ist dieses Papier, das in völlig undemokratischer Weise von einer kleinen Gruppe von 25 Staaten in Nachtsitzungen zusammengeschustert wurde, verständlicherweise von der Vollversamlung der Länder nicht akzeptiert, sondern lediglich „zur Kennnis“ genommen worden.

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"Atomkraft? Ja bitte!"

Felix Werdermann in utopia (03.09.2009)

Das Deutsche Atomforum ist sich für nichts zu schade, um der gefährlichen Energie ein bessere Image zu verpassen. „Willst du wirklich mit mir Schluss machen?" In weißer Handschrift ist die Frage auf rotem Hintergrund zu lesen. Die Postkarte ist wie geschaffen für junge Menschen, die gerade verlassen wurden, tief im Liebesschmerz versunken. So fühlt sich anscheinend auch die deutsche Atomindustrie, denn das Postkartenmotiv wurde erdacht vom Deutschen Atomforum, dem Lobbyverein der Atomfans.

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Wenn das Auto alt aussieht

Ana Mari M. in utopia (26.07.2009)

Es steht für Mobilität, Flexibilität und kann große Entfernung in kurzer Zeit zurücklegen: das Auto. Doch neben diesen positiven Eigenschaften ist es vor allem ein Prestigegewinn. Noch immer ist das Auto der Deutschen bester Freund. Dabei schonen Alternativen nicht bloß das Klima, sondern oftmals auch den Geldbeutel.

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Luxus Umwelt

Umweltzerstörung ist nicht bloß ein Luxusproblem. Weltweit sind die Armen oft besonders betroffen
Felix Werdermann in utopia (18.07.2009)

Alle tun was für die Umwelt: Naturschutzorganisationen, Politikerinnen, Hobbygärtner, selbst die Energiekonzerne brüsten sich damit. Natürlich aus ganz unterschiedlichen Beweggründen und manchmal ist das auch mehr Schein als Sein. Aber eines scheint selbstverständlich: Aktiv sein für die Umwelt ist immer gut. Komisch.

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436 potentielle Tschernobyls

Malina Bura in utopia (16.07.2009)

Am 26. April 1986 ereignete sich im ukrainischen Kraftwerk Tschernobyl die wohl größte Katastrophe in der Geschichte der Atomkraft.

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Schmutzige Märkte

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Philipp Probst in Perspektiven (02.07.2009)
Dass der Klimawandel die Lebensbedingungen der Menschen bedroht und gravierend verändern wird, ist spätestens seit den Debatten im letzten Jahr common sense. » mehr

Schatzkammer Arktis?

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Im August 1989 öffnete Moskau zum ersten Mal für westeuropäische Journalisten die Tore von Barentsburg, mit 1.500 Einwohnern die zweitgrößte Siedlung auf dem zu Norwegen gehörenden Spitzbergen. Hier baute die Sowjetunion Untertage Steinkohle ab, genau wie Norwegen nahe der Inselhauptstadt Longyearbyen.

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Schatzkammer Arktis?

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Im August 1989 öffnete Moskau zum ersten Mal für westeuropäische Journalisten die Tore von Barentsburg, mit 1.500 Einwohnern die zweitgrößte Siedlung auf dem zu Norwegen gehörenden Spitzbergen. Hier baute die Sowjetunion Untertage Steinkohle ab, genau wie Norwegen nahe der Inselhauptstadt Longyearbyen.

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