Klima

Wie weiter nach Kopenhagen?

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1. Offizielles Desaster durch Blockadehaltung der reichen Industrieländer

Nun ist die größte Konferenz aller Zeiten – die Welt-Klimakonferenz in Kopenhagen – als riesiges Desaster zu Ende gegangen. Ein wachsweiches, unverbindliches Papier ohne konkrete Verpflichtungen, der sogenannte Kopenhagen Accord, ist das schwache Ergebnis dieser Konferenz. Am Ende ist dieses Papier, das in völlig undemokratischer Weise von einer kleinen Gruppe von 25 Staaten in Nachtsitzungen zusammengeschustert wurde, verständlicherweise von der Vollversamlung der Länder nicht akzeptiert, sondern lediglich „zur Kennnis“ genommen worden.

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Klima-rettende Pflanzen

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Agro-Gentechnik in der Klimadebatte

Zahllose Publikationen haben in den vergangenen Jahren auf die spezielle, insbesondere die zukünftige Rolle der Agro-Gentechnik in der Klimadebatte hingewiesen. Dabei sind vor allem drei verschiedene Aspekte in der Diskussion: Die bereits angesprochene CO2-Reduktion durch den Anbau von gv-Pflanzen, die Entwicklung von gv-Pflanzen, die an den Klimawandel angepasst sind und die Steigerung des Biomasseanteils bei Energiepflanzen.

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Debatte Green New Deal, Teil II: Wider den Wachstumswahn. Für Klimagerechtigkeit

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Auf den globalen Klimakonferenzen ringen die Staaten um die Ausgestaltung des künftigen Klimaregimes, das ihre Stellung in der globalen Konkurrenz der Kapitalstandorte entscheidend modifiziert. Wer gewinnt und wer verliert - diese Fragen lassen die Klimaverhandlungen immer wieder scheitern oder mit kleinlichen Minimal-Kompromissen enden, voraussichtlich auch in Kopenhagen im Dezember 2009. » mehr

Zwei Maiskörner

Miriam Boyer in Ossietzky (27.10.2009)
Die beiden Maiskörner auf meiner Hand sehen gleich aus. Doch Saat ist nicht gleich Saat. » mehr

Crisis? What Crisis?

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Die Linke und die Biokrise

Das Gespenst der Biokrise geht um, auch in Europa. Aber bei der Linken in Deutschland scheint sie bisher nur als rhetorische Figur und Nebenwiderspruch angekommen zu sein. Die Frage, was genau wir ändern müssten, damit es bei endlichen Ressourcen und übernutzten Naturräumen Klimagerechtigkeit geben kann, diese Frage hat sich die Linke in Deutschland noch nicht wirklich gestellt.

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Wenn das Auto alt aussieht

Ana Mari M. in utopia (26.07.2009)

Es steht für Mobilität, Flexibilität und kann große Entfernung in kurzer Zeit zurücklegen: das Auto. Doch neben diesen positiven Eigenschaften ist es vor allem ein Prestigegewinn. Noch immer ist das Auto der Deutschen bester Freund. Dabei schonen Alternativen nicht bloß das Klima, sondern oftmals auch den Geldbeutel.

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Aktionen für Tiere: "Freude und Spaß rüberbringen"

Felix Werdermann in utopia (24.01.2009)

Am Wochenende feiert Nandu, ein Netzwerk für „Tier-Gerechtigkeit", einjähriges Bestehen. utopia sprach mit Martina über Blindstellen von Umweltorganisationen, das vegane Leben, Missionierung und Alttiersammlungen.

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Die Luftschlösser der Atomkraft

Felix Werdermann in utopia (22.10.2008)

Die Atomindustrie wittert Beute: Die Verlängerung von Laufzeiten scheint realistisch, der Ausstieg aus dem Ausstieg ist in Sicht. Die bislang stabile Mehrheit der Deutschen gegen Atomkraft bröckelt. Die Anti-AKW-Bewegung ist perplex, dass sich die öffentliche Meinung so schnell gewandelt hat. Damit hatte niemand gerechnet. Die Atomindustrie hingegen ist besser vorbereitet und nutzt die Gunst der Stunde.

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Es geht um viel Kohle

Susanne Ott in utopia (05.09.2008)

Angela Merkel in Grönland - die Bundeskanzlerin tut etwas für den Klimaschutz! Sie gibt bemerkenswerte Ziele bekannt, setzt sich international dafür ein. Doch was passiert, wenn die Bundesregierung dann doch einfach - nichts tut?

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