Japan

Liebe und Massaker

Der Amakasu-Zwischenfall

Am 1. September 1923 ereignete sich in der Region Kantô, um Tokio in Japan, ein Erdbeben in dessen Folge 140.000 Menschen starben.

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Die Selbstverständlichkeit des Alltags ist verschwunden

Ein Jahr Super-GAU in Japan. Naho Dietrich Nemoto aus Fukushima: „Auf Kosten meiner Heimat und ihrer Kinder“

Ich stamme aus Fukushima-Ci­ty in der Präfektur Fukushima. Ich bin dort geboren und aufgewachsen.

Seit dem 11. März 2011 wünsche ich mir, nicht sagen zu müssen woher ich komme, wenn ich jemanden zum ersten Mal treffe.

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Bis zur Katastrophe: Politik und Wirtschaft in Japan

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Sandra Beyer in Das Blättchen (03.11.2011)
Der 30. August 2009 wurde als großer Tag des Politikwechsels in Japan gefeiert. Nach 40 Jahren Herrschaft der Liberaldemokratischen Partei (LDP) wurde die neue Demokratische Partei (DPJ) als Erfrischung gegenüber der mit Korruptionsskandalen gebeutelten konservativen Partei empfunden. » mehr

„verrückt und unrealistisch"

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Tschernobyl und Fukushima mahnen: Alle Atomanlagen sofort stilllegen! Atomkonzerne vergesellschaften!

Wegen der Ereignisse seit dem 11. März 2011 sind wir fassungslos. Wir empfinden Trauer angesichts der mehr als 13.000 JapanerInnen, die bisher an den Folgen des Tsunamis, des Erdbebens und des Super-GAUs gestorben sind.

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„Alle Atomkraftwerke abschalten"

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Rede von Naho Dietrich-Nemoto aus Fukushima, gehalten am 28. März 2011

Naho Dietrich-Nemoto lebt mit ihrer kleinen Tochter und ihrem Mann in Nordrhein-Westfalen. Sie ist in Fukushima City geboren und aufgewachsen. Ihre Eltern und Verwandten leben heute noch dort. Am 28. März 2011 hat Naho Dietrich-Nemoto während einer Demonstration für die sofortige Stilllegung aller Atomanlagen vor 2.000 Menschen auf dem Domplatz Münster eine bewegende Rede gehalten, die wir hier dokumentieren. (GWR-Red.)

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