Filmgeschichte

Von Revanche zur Gegengabe

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Elisabeth Scharangs österreichisch-ungarische Holocaust-Kinofarce Vielleicht in einem anderen Leben
Drehli Robnik in Bildpunkt (26.05.2011)
April 1945 über Niederösterreich: Ein US Air Force-Pilot wirft Kaugummipapier aus seinem Cockpit; es segelt zur Erde, in die Hand eines jener ungarischen Juden, die grade von SS und Dorfleuten na » mehr

Echte und falsche Uraufführungen

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F.-B. Habel in Das Blättchen (02.03.2010)

Eine illustre Jury hatte sich für die 60. Berlinale unter Regisseur Werner Herzog versammelt.

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Revolutionen aus dem Off

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Die Entkolonialisierung und die damit verbundene Dezentrierung des Westens hinterließ auch im Kino der damaligen „Dritte-Welt-Länder“ ihre Spuren. Nikolaus Perneczky zeichnet ein vielfältiges Bild des „Dritten Kinos“, seiner politischen Ästhetik und seiner Produktionsbedingungen von den 1960er Jahren bis heute.

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Filmgeschichte als Kritik feministischer Filmtheorie

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Das Argument 284 "Gewerkschaftsmacht. In der Krise" (6/2009), S. 926-34
Jane Gaines in Das Argument (11.01.2010)

Feminismus und Film - das war in der angloamerikanischen Welt seit den 1970er Jahren die einflussreiche Theorie des gendered spectatorship, die drei Jahrzehnte lang auch über die englischsprachige Welt hinaus das Verständnis von Kino geprägt hat (siehe z.B. Laura Mulvey 1975, dt. 1980)[1]. Doch bei all seiner Stärke ist diesem Paradigma etwas Wesentliches am Zusammenhang von Film und Weltkapital entgangen.

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