Bundeswehr

Bundeswehr: Der neue Werbefeldzug

Sowohl quantitativ als auch qualitativ wartet die aktuelle Nachwuchswerbe- und Öffentlichkeits-Kampagne der Bundeswehr mit immer neuen Maßstäben auf: Es gibt Werbung in den Medien, von taz bis BILD und Fernsehen, in vielen Städten riesige Bundeswehr-Werbeplakate und eine Rekrutierungs-Doku-Soap, die auf YouTube hunderttausende junge Menschen erreicht. Doch die immer skrupellosere Armee-Werbung stößt auch auf Kritik.

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Umgang mit einem Angriffskrieg

Dem Titel sieht man die Brisanz des von Erhard Crome herausgegebenen Buches nicht an. » mehr

Peter-Prinzip

Erhard Crome in Das Blättchen (13.10.2016)
Nachdem ich den Fakten-Teil des „Schwarzbuches“ zum Thema „Kritisches Handbuch zur Aufrüstung und Einsatzorientierung der Bundeswehr“, das von Linken als Gegenstück zum „Weißbuch“ der Bundeswehr erarb » mehr

Noch’n Multi-Milliarden-Grab

Sarcasticus in Das Blättchen (06.06.2016)
Dass die zahlreichen Entscheidungen zur Beschaffung von Großwaffensystemen in der Geschichte der Bundeswehr zumindest in einem eng militärisch gefassten Verständnis jeweils sinnvoll und vernünftig war » mehr

Dabeisein ist alles!

Deutsche Syrien-Interessen und der erste Hauptsatz internationaler Machtpolitik

In den Köpfen der politischen Eliten ist die Überzeugung tief verwurzelt, dass Staaten, die sich nicht „adäquat“ an internationalen Kampfeinsätzen beteiligen, auf dem machtpolitischen Parkett auch nichts zu melden haben. Etwas überspitzt formuliert handelt es sich hierbei um ein derart felsenfest verankertes Gedankengebäude, dass man es als eine Art ersten Hauptsatz internationaler Machtpolitik in etwa so zusammenfassen könnte: „Die Machtposition eines Staates verhält sich direkt proportional zu seiner Bereitschaft, sich an internationalen Militäreinsätzen zu beteiligen.“

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Krieg ist Terror mit höherem Budget

Ein Kommentar zum Bundeswehrkriegseinsatz in Syrien

Die Entscheidung, sich an dem Gemetzel in Syrien zu beteiligen, ging schnell und ohne außerparlamentarischen Massenprotest über die Bühne. Am 4. Dezember 2015 beschloss der Bundestag mit großer Mehrheit den Kriegseinsatz von zunächst 1.200 Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr gegen den „Islamischen Staat“.

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Fregatten-Quartett

Sarcasticus in Das Blättchen (05.03.2014)

Wie sehr Großvorhaben in der Rüstungsbeschaffung der Bundeswehr regelmäßig Stücken aus dem Tollhaus ähneln, ist in diesem Magazin schon des Öfteren thematisiert worden. Dafür stehen die Korvette K 130 und der Kampfhubschrauber Tiger ebenso wie die Drohne Euro Hawk und weitere Beispiele.
All diese Projekte weisen gemeinsame Merkmale auf, die nicht minder befremden als die jeweiligen Arabesken der Einzelfälle:

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Alle Kriegseinsätze stoppen!

Nein zur Bundeswehr in Mali und Zentralafrika!

Die deutsche Regierung will sich zukünftig stärker militärisch in Mali und der Zentralafrikanischen Republik (ZAR) engagieren. „Europa kann Frankreich dabei nicht alleine lassen“, so Bundesaußenminister Steinmeier am 19. Januar 2014 in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

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„Nach vorn!“ – „einsatzbereit – jederzeit – weltweit“!

Deutsche Spezialkräfte im Umbruch

Unter anderem, weil sich die Kriege in Afghanistan und im Irak, bei denen zeitweise jeweils deutlich über 100.000 Bodentruppen im Einsatz waren, aus Sicht der Vereinigten Staaten und ihrer Verbündeten als Desaster erwiesen haben, setzen die USA mittlerweile verstärkt auf indirekte Interventionsformen. Dazu gehören neben Drohnen vor allem auch Spezialeinheiten, die in jüngster Zeit massiv aufgewertet wurden.1

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