Brexit

LINKE EU-Kritik, aber konkret

Axel Troost in Sozialismus (01.11.2016)

Der Parteivorsitzende der LINKEN Bernd Riexinger hat ein zentrales politisches Problem aufgegriffen: »Die Auseinandersetzung um die Position der LINKEN zur EU hat durch den ›Brexit‹ neue Nahrung er

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Die Geschundenen des Markts

Britische Gewerkschaften und der »Brexit«
Pit Wuhrer in express (07.10.2016)

Für Eddie Roberts ist die Sache relativ einfach. Die Brexit-Abstimmung, sagt der Rentner, sei ein »Erfolg der Linken« gewesen, endlich habe die Neoliberalisierungsmaschine EU die verdiente Quittung für ihre Privatisierungs- und Deregulierungspolitik erhalten, und das sei »gut für die Arbeiterklasse«. Man müsse doch nur anschauen, wie die EU die griechische Regierung in die Knie gezwungen habe; das jedenfalls könne künftig in Britannien nicht passieren.

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Brexit: Ist das ein OXI?

Moritz Warnke in Luxemburg (06.07.2016)

Die Briten haben für den Austritt aus der EU gestimmt. Das ist ein Paukenschlag, ein ordentlicher Knacks für die europäische Herrschaftsarchitektur. Dieser Umstand zaubert einigen Linken ein Lächeln ins Gesicht. Andere jammern, es drohe ein Prozess des Zerfalls der Europäischen Union. Egal wie man zur EU steht: Über den Brexit zu jammern oder zu jubeln, bringt rein gar nichts. Wir müssen uns auf eine veränderte politische Konjunktur einstellen.

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Wie viel hat die EU mit dem Brexit zu tun?

Bei Weitem nicht so viel, wie es auf den ersten Blick erscheint. Zu dieser Ansicht führt der Blick auf die Analysen der Stimmabgabe.

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Unwägbarkeiten von Brexit

Erhard Crome in Das Blättchen (01.04.2016)

Bleiben sie? Gehen sie? Am 23. Juni 2016 soll die Wahlbevölkerung Großbritanniens über den Verbleib des Landes in der Europäischen Union abstimmen.

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