Weltwirtschaftsgipfel

Ein Jahr nach Heiligendamm

Ulla Jelpke in Ossietzky (27.06.2008)

Linke Bewegungen waren in der bald 60jährigen Geschichte der Bundesrepublik Deutschland schon immer staatlichen Repressionen ausgesetzt.

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Vom zivilen zum sozialen Ungehorsam und zurück?

Andrea Pabst in Bildpunkt (16.06.2008)

Nach den Protesten gegen den G8-Gipfel in Genua 2001 erklärte Luca Casarini, einer der SprecherInnen der Tute Bianche in Italien, dass die Phase des zivilen Ungehorsams zu Ende sei

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Militarisierung der Innenpolitik

Ulrich Sander in Ossietzky (18.04.2008)

Die Kriege zur Rohstoffsicherung und Energieversorgung der westlichen Industriestaaten haben das öffentliche Leben in diesen Staaten, auch

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Vorbote für den Abschwung

In diesem Sommer erlebte der globale Kapitalismus eine Finanzkrise. Die Europäische Zentralbank verzichtet auf eine eingeplante Zinserhöhung, die US- Zentralbank senkt ihren Leitzins.

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Verdächtige in Heiligendamm

Arno Klönne in Ossietzky (16.05.2007)

Die "Führer der Welt" (auch eine Führerin ist dabei) wollen sich in einem Luxushotel treffen, um untereinander Vertrauen zu bilden und den einen oder anderen Deal

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G8 am Meer

Schiffe versenken gegen die Deutungshoheiten in Heiligendamm

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Die Klimadebatte als Falle

Wolfgang Ehmke in Ossietzky (05.04.2007)

Den Anfang machte die EU-Kommission mit einem düsteren Szenario. Vorausgesagt wurden reiche Ernten und ein Tourismusboom für die "kühlen Länder" Europas,

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G 2

Erhard Crome in Das Blättchen (22.01.2007)

Der weiße Mann hat die Vorherrschaft über die Welt seit Beginn der Moderne nicht erobert, um sie nun freiwillig aufzugeben. Und die weiße Frau ist ihm darin Gefährtin.

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Diesseits von Panama

Hermann Kant in Ossietzky (20.10.2006)

Warum der G-8-Gipfel 2007 nicht anstelle von Heiligendamm im weitaus behüteteren Guantánamo, Perle der Antillen, tagen wolle, hat Ossietzky kürzlich gefragt.

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Zehn Jahre WTO

Wenn die WTO im Dezember ihre Ministerratskonferenz in Hongkong abzuhalten gedenkt, demonstriert sie einmal mehr, dass sie sich bei der Auswahl ihrer Tagungsorte bestens auf Symbolpolitik versteht.

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