Dschihadismus

In den vergangenen drei Jahren vollzogen sich drei dramatische Entwicklungen des Dschihadismus.

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Die Zeichen stehen auf Sturm

Mexiko – »gasolinazo« und Trumps Mauerbau

Mexiko erlebt im neuen Jahr stürmische Tage.

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NSU. Michael Menzel und der Tatort Eisenach-Stregda

Als Auffindezeitpunkt des im Eisenacher Ortsteil Stregda geparkten Wohnmobils vom Typ FIAT „Capron“ mit den Leichen von Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt am 4. November 2011 ist von der zuständige

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Hybridweizen: vor dem Durchbruch?

Seit einigen Jahren erlebt die Züchtung von Hybridweizen wieder einen enormen Aufschwung. Eine Reihe von Konzernen sind - mit Unterstützung der Politik - dabei.WEITERE INFOS: www.gen-ethisches-netzwerk.de/gid239

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Die Hagiographie zweier Revolutionäre

In seinem illustrierten Band Chesucristo wirft der marxistisch-sozialgeschichtlich orientierte Kunsthistoriker David Kunzle einen ausführlichen Blick auf die erinnerungspolitische und popkulturelle Hagiographie zweier Männer, die weitaus mehr verbindet als zunächst gedacht. Kunzle stellt sowohl im künstlerischen als auch im literarischen Feld eine Verchristlichung Che Guevaras fest, bei der das Heilige zunehmend mit dem Profanen verschmelze. Er führt an, dass Che in zahlreichen Kunstwerken als Christus porträtiert wird – und umgekehrt. So ziert Ches Konterfei oft eine Dornenkrone oder ein Heiligenschein, während von Christus Abbildungen mit Maschinengewehr in den Händen und Barett auf dem Haupt existieren.

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Freibrief für Verfassungsfeinde

Günter Hayn in Das Blättchen (01.02.2017)

Dem Bundesverfassungsgericht wurde in der Vergangenheit immer mal wieder vorgeworfen, es setze durch seine Urteilssprüche dort Recht, wo der Gesetzgeber bislang verabsäumt habe, Lücken zu schließen

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Kultur und Kritik

Als Ingo Schneiders und Martin Sexls Sammelband Das Unbehagen an der Kultur erschien, ließen sich die Ausmaße deutscher Willkommenskultur allenfalls erahnen. Zu ihr zählt entgegen offiziöser Behauptungen nicht nur die müde Empfangsdame an Bahnhöfen, sondern auch der verbissen besorgte Bürger. Jener Menschenschlag also, der die Fliehenden lieber mit Pöbeleien und Brandsätzen statt mit Wasser und Winterjacken willkommen heißt. In der Mär von der deutschen Willkommenskultur schießt zusammen, was thesenhaft in dem Buch bereits umrissen ist: Kultur, verstanden als moralische Absolution, verhilft jedem noch so niederen Verbrechen zu höheren Weihen – und verstetigt hiernach die ihm innewohnende Gewalt. Der dialektische Doppelcharakter von Kultur, so die Herausgeber Schneider und Sexl, begünstige sowohl die Minderung als auch die Mehrung von Leid.

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Die Menschheit am Scheideweg?

Der größte Protesttag in der US-Geschichte: 21. Januar 2017

Schauderhaft! Wer die ultranationalistische „America first!“-Antrittsrede (1) des neuen US-Präsidenten am 20. Januar 2017 gesehen hat, weiß, dass dem Globus durch die Übergabe des mächtigsten Amtes der Welt an einen Leugner des Klimawandels ein unkalkulierbares Vabanquespiel droht.

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Die Illusion des „Volkskapitalismus“

Autoritärer Neoliberalismus und soziale Proteste in Russland

Manche der liberalen Oppositionellen und RegimekritikerInnen in Russland behaupten gerne, dass der russische Präsident Wladimir Putin das alte sowjetische System wiederherstellt. Man muss kein Anhänger des alten sowjetischen paternalistischen und protektionistischen Staatskapitalismus sein, um zu verstehen, dass diese Meinungen nicht der Realität entsprechen. Das, was in Russland passiert, kann man treffend eher als einen autoritären Neoliberalismus definieren.

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Zeitenwende: »America first!«

Donald Trump ist US-Präsident

Donald Trump hat die Macht der Administration in den USA übernommen. Als 45.

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