"Marburger Schule"

Marx an die Uni. Die Marburger Schule. Geschichte, Probleme, Akteure
von Lothar Peter
Verlag: PapyRossa
Veröffentlicht 2014 in Köln
224 Seiten
Preis: 14,90 €

Lothar Peter, Marx an die Uni. Die Marburger Schule. Geschichte, Probleme, Akteure, PapyRossa Verlag, Köln 2014, 224 S., 14,90 Euro

Knapp formuliert Lothar Peter den Unterschied zwischen seiner Studie und einigen wenigen anderen Texten, die – wie etwa Heinz Jung 1994 in seinem Eintrag im ersten Band des HKWM – zumeist von einer „Abendroth-Schule“ sprachen: „erstens bezieht sie die (Marburger, RR) Soziologie explizit mit ein und zweitens lässt sie die Marburger Schule nicht mit Abendroths Emeritierung enden.“ (20) Von einer „Marburger“ Schule zu sprechen macht für Peter Sinn, weil sich hier ein besonderer, dauerhafter Interaktionszusammenhang von Produzenten und Vermittlern wissenschaftlichen Wissens – also einer „epi- stemischen Gemeinschaft“ – konstituiert habe, der sich „zu institutioneller Stabilität, häufig räumlicher Bindung an bestimmte Standorte“ und dauerhafte Aktivitäten (Projekte, Publikationen, Tagungen etc.) verdichtete (10). Zwei Besonderheiten hebt er dabei hervor: die Akteure dieser Schule wollten „die konkreten gesellschaftlichen Verhältnisse ihrer Zeit nicht nur interpretieren, sondern auch explizit durch ihre wissenschaftliche Praxis verändern“ (19) und bei dieser Praxis handelte es sich „weniger um eine ori-ginäre paradigmatische Neuschöpfung (…) sondern vielmehr um die Rekonstruktion, Aktualisierung und Anwendung einer bereits vorhandenen Geschichts- und Gesellschaftstheorie, die … aus dem ‚kollektiven Gedächtnis’ (Maurice Halbwachs) verdrängt und intellektuell marginalisiert worden war: die marxistische Theorie.“ (14)

In der Entwicklung dieser Schule unterscheidet Peter drei Phasen. Sie beginnt mit der Berufung Wolfgang Abendroths an die Universität Marburg – „Allmähliche Konturbildung. 1951 bis Mitte der sechziger Jahre“ –als erste Phase, gefolgt von der zweiten Phase: „Ansätze einer ‚epistemischen Gemeinschaft‘ Mitte der sechziger bis Anfang der siebziger Jahre“. In ihrem Mittelpunkt steht das „Dreigestirn“ (Schäfer) Wolfgang Abendroth, Werner Hofmann und Heinz Maus. Ergänzend zu der in den vorliegenden Analysen der „Abendroth-Schule“ natürlich durchgängigen Betonung Abendroths als zentraler politischer und wissenschaftlicher Figur hebt der Verf. dabei zu Recht die beträchtliche Rolle einer informellen Gruppe hervor, die den starken Marburger SDS auch als intellektuellen Akteur deutlich prägte und repräsentierte. Zu ihr gehörte die große Mehrheit der in der Anfangskonstellation der entstehenden „epistemischen Gemeinschaft“ agierenden Personen (32-37, 101-107). „Erst jetzt bildete sich so etwas wie eine ‚epistemische Gemeinschaft’ heraus, die auf der Aneignung sozialistischer bzw. marxistischer Theorie sowie eines die Grenzen des akademischen Feldes überschreitenden Engagements beruhte. Anerkennung der Theorie von Marx und Engels als Basis der eigenen wissenschaftlichen Arbeit, intellektuelle Loyalität gegenüber der Arbeiterbewegung, theoretische und praktische Mitwirkung an gewerkschaftlichen Aktivitäten, Solidarität mit antikolonialen Befreiungsbewegungen und Antikapitalismus stellten einige der Essentials des Selbstverständnisses dieser Gruppe dar.“ (102) In das Zentrum der dritten Phase „Kontinuität und neue Herausforderungen. Von der Emeritierung Abendroths bis Anfang der 1980er Jahre“ stellt Peter vor allem die Hochschullehrer Frank Deppe, Reinhard Kühnl, Georg Fülberth und Dieter Boris sowie weitere Wissenschaftler wie Karl Hermann Tjaden oder Peter Römer, die – ungeachtet aller Widersprüche oder Konflikte – wissenschaftlich mit „Marburg“ in Verbindung blieben oder sich ihm zurechneten (auch wenn sie sich den Begriff der „Marburger Schule“ zum Teil bis heute nicht – oder heute nicht mehr – zu eigen machen würden).

In dieser „Dritten Phase“ liegt das Schwergewicht zunächst auf den 70er Jahren und den akademischen Institutionalisierungen der linken sozialwissenschaftlichen Marburger Schule. Allerdings hätte vielleicht der scharfe Bruch Mitte der 70er Jahre mehr betont werden müssen: eine personelle Erweiterung an der Marburger Hochschule selbst gelang nicht mehr. Eine relevante universitäre und auch im „Zentrum“ der Schule verankerte erweiterte Reproduktion war politisch unmöglich, so dass die Expansion der Institutionalisierung einer marxistisch-sozialistischen „epistemischen Gemeinschaft“ vor Ort frühzeitig nach einem knappen Jahrzehnt abbrach. Daher fand auch kein kontinuierlicher oder kohärenter Wechsel politisch-wissenschaftlicher Generationen statt. In der Schärfe ist dies für Schulenzyklen eher untypisch. Die Folgejahrzehnte sahen hochschulpolitisch nur noch eine Sicherung des Bestands, die seit den 80er Jahren in langsamen, langen Abbau überging. Die Gründe sind bekannt. Allerdings zeigt Peters Studie, dass diese dritte Phase begleitet gewesen ist von der Ausbildung und relativen Stabilisierung eines recht breiten Anschlussfeldes oder affiner Milieus von kleineren Institutionen, Medien, Projekten und Arbeitszusammenhängen jüngerer WissenschaftlerInnen (darunter nicht wenige auch in größeren Einrichtungen der politischen Bildung, Gewerkschaften oder Medien und auch der Wissenschaft wie dem IMSF), die vor allem themenpolitisch und kulturell wie auch im generellen Wissenschaftsverständnis und der Einbeziehung verschiedenster marxistischer Positionen an den Grundorientierungen der Marburger Schule anknüpften oder auch als Hochschullehrer eigene kritische, linke Profile ausbildeten. Auch an den zahlreichen Initiativen zur Gründung von bundesweiten kritischen, demokratischen und linken WissenschaftlerInnen-Initiativen, Fach- oder Berufsverbänden (Medizin, Psychologie, Informatik, Naturwissenschaftler etc.) waren einzelne Angehörige der Marburger Schule zum Teil führend beteiligt.

Die Entwicklung dieser Orientierungen in den Umbrüchen seit den 80er Jahren werden dann in den noch folgenden zwei weiteren Kapiteln behandelt: „Die Marburger Schule seit den achtziger Jahren“ und „Wissenschaftliche Schwerpunkte seit den neunziger Jahren“. Der Verf. versucht hier zu zeigen, dass wissenschaftliche Produktivität und politische Aktivität der Marburger Schule durchaus auf hohem Niveau blieben und die verbreitete Annahme, dass mit der Emeritierung Abendroths auch diese „epistemische Gemeinschaft“ rasch zerfallen sei, nicht zutreffe: die Totgesagten leben länger, zuweilen sogar in der schnelllebigen Wissenschaft. Das Spektrum der von Peter diskutierten Themen und Schwerpunkte reicht vom Historikerstreit (Kühnl) bis zu den Analysen der Veränderungen in Lateinamerika (Boris) und den Bilanzierungen des „Epochenbruchs“ 1989ff. (Fülberth) bzw. des politischen Denkens seit Ende des 19. Jahrhunderts (Deppe). Im Unterschied zu den 70er Jahren kam es seit dieser Zeit jedoch kaum zu gemeinsamen wissenschaftlichen Projekten und die wechselseitigen inhaltlichen Bezugnahmen waren sporadisch, ja selten – übrigens keine Besonderheit der Marburger Schule, auch die „Frankfurter Schule“ der kritischen Theorie entwickelte in ihrer späteren Phase eher wenig gemeinsame Arbeit an einem übergreifenden Theorieprojekt. Die internen politischen Präferenzen differierten ohnehin beträchtlich. Die „Community“ selbst mutierte mit der Zeit langsam zu einem „Netzwerk mit schwachen Verbindungen“ oder besser: die Schlüsselpersonen der Community bildeten eigene kleine Sub-Communities aus, die sich kaum überschnitten und eigene Präferenzstrukturen entwickelten. Das Feld der Marburger Schule faserte aus. Äußerst vorsichtig formuliert Peter dann, dass diese Schule „in den Jahren nach 2000 endete“ (12) – also insgesamt keineswegs eine bloß kurzatmige Verirrung in der bundesdeutschen Sozialwissenschaft gewesen sei.

Die Rede von „wissenschaftlicher Schule“ meinte zunächst, dass eine aparte Gruppe einem eigenen speziellen wissenschaftlichen Paradigma folgte und dabei über und zwischen „Generationen“ hierarchische gruppeninterne Vergesellschaftungsformen wirksam waren. Die mittlerweile erreichte Vielfalt der Vergesellschaftungsformen und externen Funktionszusammenhänge von Wissenschaft macht es wenig sinnvoll, den Begriff der „Schule“ derart nur auf das Vorliegen klar abgegrenzter Paradigmen und gruppeninterner Dominanzverhältnisse (Exzellenz, Avantgarden, Macht über Ressourcen, autoritatives Wissen etc.) zu beschränken. Die Charakterisierung der „Marburger Schule“, wie sie Peter entwickelt, geht deutlich darüber hinaus. Es kommen zusammen (1) geteilte kognitive, besonders theoretische, konzeptionelle, paradigmatische und methodische Orientierungen in der materialistischen bzw. marxistischen Tradition – wobei es nicht um eine Neuerfindung, sondern um eine einer Erfindung oder Entdeckung praktisch gleichkommende Rekonstruktion, Aktualisierung, Weiterentwicklung und Anwendung eines extrem marginalisierten und verdrängten, fast immer diskriminierten und verloren gegangenen Ideenkorpus geht. Dabei war die Aneignung eines solchen Ideenkorpus immer verbunden mit sporadischen oder systematischen kritischen Bearbeitungen konkurrierender und „herrschender“ Gedanken – von Hofmanns „Sozialökonomischen Studientexten“ über Tjadens „Soziale Systeme“ oder seine von Peter nicht erwähnte frühe Analyse der „Klassenverhältnisse im Spätkapitalismus“ (zusammen mit Margarete Tjaden-Steinhauer) , Kühnls „Faschismustheorien“, Boris zahlreiche Analysen zu Imperialismus und Unterentwicklung, Fülberths diverse Kapitalistiken bis hin zu Deppes großem Streifzug durch das „Politische Denken“ im 20. Jahrhundert. Die gemeinsame Ratio aber war „die gegenwärtigen gesellschaftlichen Verhältnisse auf ihre politische Veränderbarkeit hin zu untersuchen“ (58). (2) Einander überlappende oder miteinander verknüpfte und anschlussfähige Forschungsgegenstände, die über längere Zeiträume bearbeitet und wechselseitig kommuniziert werden – Kapitalismusanalyse und Politische Ökonomie, Arbeiterbewegung und Gewerkschaften, Demokratie, Hegemonie und Herrschaft, Faschismus, Gesellschafts- und Klassenanalyse, Sozialismus. (3) Eine dezidiert normative, linke, sozialistische und politisch-praktische Orientierung der Forschungs-, Lehr- und Bildungstätigkeit nicht nur als bloße Legitimation nach außen, sondern als zentrale kulturelle Praxis und Sinngebung. Endlich (4) darauf aufbauend die Ausbildung gemeinsamer wissenschaftlich-praktischer Identität und eines Selbstverständnisses, dessen Figur zwischen organischem oder kritisch-autonomem Intellektuellen und politischem Akteur oszillierte.

Den wissenschaftlichen Kooperationsbeziehungen und Vernetzungen, die in diesem Kontext entstanden, geht Peter leider wenig systematisch nach, sieht man u.a. von einer kurzen Bemerkung zum Aufbau internationaler Kontakte ab (173, 188). Sie wären relativ leicht zu ermitteln und ein zusätzlicher Indikator für den tatsächlichen Wirkungsgrad dieser Marburger epistemic community. Dabei wäre auch der wissenschaftliche Einfluss innerhalb der Marburger Universität (Erziehungswissenschaften, Germanistik) zu berücksichtigen. Ein Beispiel ist das Wissenschaftsfeld Kultur – zu nennen wären u.a. Dieter Kramer, Gert Mattenklott und Günter Giesenfeld. Auch Sozial- und Politikwissenschaftler der Marburger Schule im engeren Sinn (!) waren damit befasst (etwa Heinz Maus, Lothar Peter, Herbert Claas, später David Salomon oder Ingar Solty).

Peter vermerkt nüchtern Schranken, Selektion durch Prioritätensetzungen oder allerlei notorische strukturelle Defizite wie nicht wenige politische oder „theoretische Vorurteilsstrukturen“ (eine Formulierung von Alex Demirovic mit Bezug auf die „Frankfurter Schule“): die anfangs deutliche, später zum Teil revidierte Ignoranz gegenüber den Traditionen des Feminismus und der Geschlechteranalyse wie auch generell der „subjektiven Dimension“ (123): „Zwischen der Analyse politökonomischer Entwicklungen zum einen und den politisch-ideologischen Tendenzen von Organisationen und Institutionen fehlt die gesamte Dimension des Handelns der Akteure, ihrer subjektiven Erfahrungen, Habitusformen, kulturellen und geschlechterbezogenen Wertorientierungen.“ (132f.). Weiter die auch mit dem Hinweis auf die makrosoziologische Herangehensweisen schwach begründete Blindstelle in Sachen empirischer Sozialforschung, die weitgehend fehlende Produktivkraft- und Technikanalyse, das merkwürdige Abebben der Bemühungen um Klassenanalyse (82), das Mensch-Natur-Verhältnis (97). Oft wird freilich übersehen, dass nicht wenige dieser Defizite mit der Zeit thematisiert und für spätere Vertreter der Marburger Schule in der Folgezeit Anlass für eigene Arbeiten wurden bzw. für einige Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen, die der Verf. zu dieser Schule rechnet, bereits frühzeitig Thema waren. Aus ihrem Kreis kamen auch entsprechende Initiativen für publizistische (wie „Z“ oder „Forum Wissenschaft“) und wissenschaftliche Aktivitäten im weiteren Umfeld der Marburger Schule. Eine schwer zu entwirrende Mischung aus deutlichen politisch-administrativen Beschränkungen und selbstgewähltem Verzicht kam wohl zusammen, wenn es jenseits der Wissenschaftsinhalte um disziplin- oder hochschulpolitische Interventionen ging. Einschlägige Aktivitäten blieben in aller Regel auf die Mühen der Fachbereichs- und lokale Universitätspolitik beschränkt, sieht man von den Aktivitäten im BdWi vor allem von Reinhard Kühnl und unterstützende Aktivitäten der Studierendenbewegungen ab. Allerdings gehörte zum Arbeitsprofil der Marburger Schule seit Abendroth auch der arbeitsaufwendige und mühevolle praktische Alltag einer partizipativen, demokratischen Lehre und einer möglichst humanen Prüfungspraxis, der weit entfernt war von der einstigen Willkür der Ordinarienuniversität und versuchte, sich aus einer Minderheitsposition den neoliberalen Positions-, Konkurrenz- und Exzellenzkämpfen der 90er und 00er Jahre entgegenzustellen. Tausenden von Studierenden dürfte dies in Erinnerung geblieben sein.

In einer Zeit, in der die „unternehmerische Hochschule“ geradezu zum universitären Standardmodell geworden ist, kann eine explizit auf politische Veränderung zielende Wissenschaft dadurch beim besten Willen nicht mehr die katastrofischen Untergangsschreie über die „kommunistische Unterwanderung“ herbeizaubern, die vor allem zwischen 1965 und 1975 gang und gäbe waren, bevor sie von der praktischen Kombination aus Berufsverbotspolitik und neoliberalen Versprechungen abgelöst wurden. Sie hatten allerdings auch mit dem Skandal der Affinität zur oder Organisierung in der DKP zu tun. Peters nüchterne Beantwortung der Frage, warum „sich die Marburger Marxisten gerade von der DKP politisch angesprochen“ fühlten (136ff.) ist geradezu eine Erstaufführung. Er nennt die Präsenz der DKP namentlich in der industriellen Arbeiterschaft, ihre Gewerkschaftspolitik und Bemühungen zur Kooperation zwischen Sozialdemokraten und Kommunisten, die zwischen Reform und Revolution vermittelnde Programmatik der Partei, das Verständnis der DDR als Systemalternative, die Unterstützung antikolonialer und nationaler Befreiungsbewegungen und die Forderung nach Abrüstung. Sie wurde als Protestalternative wahrgenommen und hatte zeitweise großen Zulauf auch unter Jugendlichen. Ergänzt werden könnte diese Position mit dem Hinweis auf die kontinuierliche Rezeption einer Reihe beeindruckender theoretischer (vor allem ökonomischer und historischer) wissenschaftlicher Arbeiten aus der DDR. Wissenschaftliche Akzeptanz und auch Hochschätzung marxistischer Arbeiten aus der DDR wie des IMSF und politische Parteinahme kamen hier zusammen. Ob Peters Einschätzung Abendroths, wonach dieser „primär politisch und praktisch dachte“ (63), auch auf die Marburger Schule insgesamt übertragen werden kann, lässt er offen und belässt es dabei, als ihre Eigenart die kommode „Verbindung wissenschaftlicher Analyse und politischer Praxis“ auszumachen (205). Vieles spricht aber dafür, dass hier ein dauerhaftes „Asset“ der Marburger Schule lag, das ihre besondere Attraktivität entscheidend begründete. In der auch parteipolitischen Konstellation, wie sie sich mit dem Aufstieg des Neoliberalismus und dann nach 1989 allmählich herausbildete, stellte sich diese Frage kaum noch. Nicht nur Fülberth („Der große Versuch“), sondern auch Deppe („Jenseits der Systemkonkurrenz“, „Fin de Siècle“) oder Boris mit seinen kritischen Einschätzungen des „Sozialismus des 21. Jahrhunderts“ versuchten, die 1989 entstandene Situation der „Defensive“ (203) und „Niederlage“ (Deppe) mit historischen und kapitalismusanalytischen Analysen aufzuarbeiten und neue politische Transformationen zu befördern. Nicht als Schule, aber als Maulwurf scheinen ziemlich viele Marburger noch unterwegs zu sein.

Lothar Peter hat ein präzises, höfliches, zutreffendes Buch geschrieben.