Robnik, Drehli

Drehli Robnik ist Historiker und Filmwissenschaftler, „lebt“ in Wien-Erdberg.

Aktuelle Beiträge der Autorin / des Autors

Gedenken, postpolitisch: Opfer ohne Floskeln und Peinlichkeit in Stein

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Drehli Robnik in Bildpunkt (05.11.2011)
In Triest, Stadtteil San Sabba, steht die Risiera. Einst ein Industriebau zur Reisverarbeitung, fungierte sie 1943 bis Ende April 1945 als SS-Polizeihaftlager. Politische Häftlinge, Zwangsarbeiter_innen, Jüdinnen und Juden aus der deutsch annektierten „Operationszone Adriatisches Küstenland" waren dort inhaftiert. » mehr

Von Revanche zur Gegengabe

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Elisabeth Scharangs österreichisch-ungarische Holocaust-Kinofarce Vielleicht in einem anderen Leben
Drehli Robnik in Bildpunkt (26.05.2011)
April 1945 über Niederösterreich: Ein US Air Force-Pilot wirft Kaugummipapier aus seinem Cockpit; es segelt zur Erde, in die Hand eines jener ungarischen Juden, die grade von SS und Dorfleuten na » mehr

Kino als Kriegseintritt und Schmerzenskasten

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Filmästhetik, (miss)verstanden im Zeichen von Gewalt, von Benjamin bis Bigelow
Drehli Robnik in Bildpunkt (01.06.2010)
„I´d just like to dedicate this to the women and men in the military who risk their lives on a daily basis in Iraq, in Afghanistan and around the world.“ So beendete Kathryn Bigelow ihre Dankesrede nach der Verleihung des Regie-Oscars » mehr