Rehmann, Jan

Jan Rehmann - Jg. 1953; Dr. phil. habil., PD an der Freien Univ. Berlin, unterrichtet am Union Theological Seminary in New York

V: Einführung in die Ideologietheorie, Argument, Hamburg 2008
I Nietzscheani di Sinistra. Deleuze, Foucault e il postmodernismo: una decostruzione, hgg. v. S.G.Azzarà, 2009
Postmoderner Links-Nietzscheanismus, Argument, Hamburg 2004
Max Weber: Modernisierung als passive Revolution, Argument, Hamburg 1998
Muss ein Christ Sozialist sein?; (Hg.) Hamburg 1994
Die Kirchen im NS-Staat, Argument, Hamburg 1986

Aktuelle Beiträge der Autorin / des Autors

Spinoza und Nietzsche

Wider die Verwechslung von Handlungsfähigkeit und Herrschaftsmacht
Jan Rehmann in Das Argument (23.07.2014)

Dass Nietzsches Machtbegriff in Kontinuität zu Spinozas potentia zu verstehen sei, ist zu einem Gemeinplatz in der Sekundärliteratur geworden. So meinte z.B.

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Occupy Wall Street – Eindrücke und vorläufige Überlegungen

 

Soziale Bewegungen werden nicht am Reißbrett entworfen und brechen auch nicht als rätselhafte »Ereignisse« aus dem Nichts hervor. Sie entstehen aus verschiedenen Initiativen und Dynamiken, die sich komplex überlagern und überdeterminieren.

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Sloterdijks Weg vom Zynismus-Kritiker zum Herrschaftszyniker

Der 1947 geborene Peter Sloterdijk erfreut sich einer Anerkennung, die lebende Vertreter seiner Profession nur selten

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Platzhalter für eine kritische Ideologieforschung

Foucaults Vorlesungen zur "Geschichte der Gouvernementalität"
Jan Rehmann in Das Argument (19.07.2005)

"Wer am Kunstwort der Gouvernementalität festhalten will, sollte sich dazu durchringen, aus seiner Doppeldeutigkeit herauszutreten." Aus: Das Argument 261/2005

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