Die Entkolonialisierung und die damit verbundene Dezentrierung des
Westens hinterließ auch im Kino der damaligen „Dritte-Welt-Länder“ ihre
Spuren. Nikolaus Perneczky zeichnet ein vielfältiges Bild des
„Dritten Kinos“, seiner politischen Ästhetik und seiner
Produktionsbedingungen von den 1960er Jahren bis heute.
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