Im Laufe der 2000er
Jahre hat sich ein in erster Linie in Europa geführter Diskurs zu Prekarisierung
herausgebildet, in dem ein außerordentlich komplexes Verständnis von sozialer
Unsicherheit und deren Produktivität entstanden ist.
Die Ununterscheidbarkeit von kollektiver und individueller ebenso wie öffentlicher und privater Erfahrung sind aktuelle "postfordistische" Produktionsweisen.