Die
Medien in Deutschland - ausgenommen die „üblich verdächtigen" linken -
wollten nicht so recht über das globale Treffen berichten, zu dem mehr
als 80.000 zivilgesellschaftlich Engagierte auf sehr verschiedene Art
und Weise und über sehr unterschiedlich lange Distanzen kamen. Und wenn
sie über die weit mehr als 700 Workshops, Aktionen, Feiern, Groß- und
Kleinveranstaltungen informierten, die vom 6. bis 11. Februar 2011 die
senegalesische Hauptstadt und das Leben ihrer Gäste verschönten, ging es
meist um Politpromis und Chaos.
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