Die „Rettung“ der Banken und bankrotten Finanzinstitute haben die
Retterstaaten viele Hunderte von Dollars und Euro gekostet. Nun sind die
Staaten pleite, und müssen zur eigenen Finanzierung eine Unmenge mehr
Staatsanleihen ausgeben wie bisher, die sie z.T. weit über das eigene
Bruttoinlandsprodukt hinaus verschulden.
Seit der Finanzkrise liegen die
USA und China im Währungskrieg: Dollar gegen Yuan. Die USA fordern immer
aggressiver und unter Androhung von Handelssanktionen von den Chinesen eine
massive Aufwertung des Yuan. » mehr
Wenn die Wahlen vorbei sind, werden von der Bevölkerung die
"nötigen Opfer" verlangt werden. isw-Mitarbeiter Fred Schmid
untersucht die Verheerungen, die im Gefolge von Massenarbeitslosigkeit und
Fiasko der öffentlichen Finanzen angerichtet werden sollen.
isw-konjunkturbericht 3/2005: Deutschland durchläuft das fünfte Jahr einer wirtschaftlichen Stagnation. Die Wahlmanifeste der Bundestagsparteien zeigen: "Stagnationsversprechen als Wahlprogramm"
Medienwirksame Entrüstung über die "unsoziale" Geschäfts- und Personalpolitik der Deutschen Bank. Doch die Praktiken haben System. Siemens macht es nicht anders.
Zu den Ergebnissen des Arbeitskreises SteuerschätzungDiese Bundesregierung ist im wahrsten Sinne des Wortes bankrott: Gegenüber der letzten Steuerschätzung vor einem halben Jahr klafft bei den ...
Diese Bundesregierung ist im wahrsten Sinne des Wortes bankrott: Gegenüber der letzten Steuerschätzung vor einem halben Jahr klafft bei den erwarteten Steuereinnahmen eine Lücke von fast 10 Millia