Putz bei Klüh
Putzarbeit soll (noch) billiger werden
Als die Gewerkschaft IG BAU im Oktober letzten Jahres zum ersten flächendeckenden Streik im Reinigungsgewerbe aufrief, stand sie vor einem erheblichen Problem. In der Branche arbeiten zwar mittlerweile 860.000 Menschen, und angesichts der miesen Löhne war die Forderung von 8,7 Prozent Lohnerhöhung nicht übermäßig hoch. Aber von den PutzarbeiterInnen sind höchstens zehn Prozent organisiert, und an vielen Einsatzorten können sie kaum schnell Druck ausüben – wen interessiert es schon, wenn eine Schule oder Behörde mal ein paar Tage nicht geputzt wird... Die Gewerkschaft war daher auf Belegschaften wie die FlugzeugreinigerInnen von Klüh angewiesen – denn ein Langstreckenflieger kann ohne gründliche Reinigung nicht wieder in die Luft gehen, und eine Verzögerung verursacht enorme Folgekosten. Bei Klüh haben die Beschäftigten in jahrelangen zähen Auseinandersetzungen mit der Firma bessere Bedingungen erstritten und dabei zugleich auch den Zusammenhalt in ihrer multinational zusammengesetzten Belegschaft gefestigt. Für sie war es ganz selbstverständlich, sich am Streik der IG BAU zu beteiligen, bei dem am Schluss etwa fünf Prozent rauskamen. Nun soll diese Belegschaft auf kaltem Weg zerschlagen werden. Aber sie wehrt sich.
Die Organisationsform der Reinigungsbranche: Hochkonzentrierte Zersplitterung
Die
Putzarbeit in Behörden, Schulen, Krankenhäusern usw. wird mittlerweile von
einigen großen Firmen or-ganisiert, die teilweise schon als Multis auftreten.
Die Firma Klüh Service Management GmbH ist eine von ihnen. In Deutschland
beschäftigt sie etwa 14000, weltweit über 40000 Menschen – mit besonders
starker Expansion in China und Indien. Auf europäischer Ebene ist sie mit der
britischen Firma Mitie Group und der französischen Sin & Stes zur Firma
Service Management International (SMI) zusammengeschlossen, die weltweit
Aufträge an Land zieht. Aber für die zum größten Teil in Teilzeit und auf
400-Euro-Basis Beschäftigten ist dieser Konzentrationsprozess nicht greifbar.
Sie arbeiten in kleinen Betrieben oder Kolonnen, haben nur über Vorarbeiter
oder Abteilungschefs Kontakt zur Firma und keinerlei Kontakt zu den KollegInnen
an anderen Einsatzorten derselben Firma. Betriebsräte sind in dieser Branche
ohnehin die Ausnahme, und von den wenigen, die es gibt, verhalten sich die
meisten als verlängerter Arm der Personalabteilung. Insofern ist die
Klüh-Flugzeugreinigung in Düsseldorf schon ein Sonderfall. Die 110
festangestellten Putzkräfte arbeiten in Vollzeit, und auch die befristet oder
als Leiharbeiter Beschäftigten haben garantierte monatliche Stundenzahlen. Aber
auch ihr Betriebsrat hat trotz vielfältiger Bemühungen bisher keine Kontakte zu
anderen Klüh-Belegschaften herstellen können.
Putzen – der tägliche Kleinkrieg gegen Chefs und anderen Dreck
Wie in der
gesamten Branche sind auch bei der Firma Klüh extreme Formen der Ausbeutung und
Schikanierung an der Tagesordnung. In die Schlagzeilen geriet Klüh Ende letzten
Jahres, weil Betriebsräte im Untertürkheimer Daimler-Werk zusammen mit dort
eingesetzten Beschäftigten der Firma Klüh diese Verhältnisse öffentlich gemacht
hatten: Mehrarbeit wurde nicht bezahlt, es wurden unzumutbare Leistungsvorgaben
gemacht und dann Qualitätsmängel gerügt, KollegInnen auf sexistische und
rassistische Weise beschimpft usw. Durch diese Veröffentlichungen sah sich
schließlich das Management von Daimler so unter Druck gesetzt, dass es den
Vertrag mit der Firma Klüh nicht verlängerte.[1]
Was die Methoden angeht, ist Klüh sicher kein Einzelfall in dieser Branche –
nur dass diese Methoden hier endlich einmal zum Politikum und Skandal gemacht
wurden. Über ein jüngstes Beispiel, wie Klüh mit Beschäftigten umgeht,
berichtete auch nur die Lokalpresse: In Baden-Baden wurde eine Putzfrau von
Klüh gekündigt, weil sie während ihrer Arbeit beim DRK-Blutspendedienst einen
Schluck aus einer herumstehenden Orangensaft-Flasche genommen haben soll. Wohl
unter dem Eindruck der allgemeinen Skandalisierung von »Verdachtskündigungen«,
die vor allem mit dem Namen »Emmely« und ihrer erfolgreichen Klage bis zum
Bundesarbeitsgericht verbunden sind, kündigte das DRK daraufhin den Vertrag mit
Klüh. Nun »bemüht« sich die Putzfirma Klüh angeblich doch um eine
Weiterbeschäftigung, nachdem sie zunächst beim Gütetermin noch zu keinem Einlenken
bereit war.[2] Den
FlugzeugreinigerInnen in Düsseldorf sind diese Methoden bekannt; dort wurde
auch schon – erfolglos – versucht, Beschäftigte zu entlassen, weil sie sich ein
altes Brötchen im Flugzeug eingesteckt haben sollen.
Flughafen Düsseldorf – Putzen im Minutentakt
Flughäfen
sind im Grunde moderne Fabriken, und sie sind moderne Formen von
Arbeiterkonzentrationen, die den dort Arbeitenden ein enormes Störpotenzial in
die Hand geben. Damit die Maschinen im Minutentakt landen und starten können,
muss eine Vielzahl von Arbeitergruppen taktgenau zusammenarbeiten. In den
letzten Jahren fällt auf, wie der anhaltende Boom der Fliegerei auch zu einer
zunehmenden Konfliktualität an den Flughäfen führt. Aber noch wird das
Ausspielen der möglichen Arbeitermacht durch die rasanten Umstrukturierungen,
Auslagerungen und Firmenzersplitterungen ausgebremst. Denn der Boom des Fliegens
ist vor allem einer der Billigflieger, die nur mit weiteren Kostensenkungen und
Druck auf die ArbeiterInnen profitabel sein können.
Ein
wesentlicher Faktor der Profite ist die Umschlagzeit des fixen Kapitals, in
diesem Fall der ununterbrochene Einsatz der Flugzeuge. Um die Standzeiten auf
ein Minimum zu drücken, müssen die Flieger in wenigen Minuten gereinigt,
betankt, mit Catering versorgt, gewartet werden usw. Da kommt es zu einem ziemlichen
Gerangel in den ohnehin schon eng gebauten Maschinen – und im Nacken ständig
die Crew, die ihren Flugplan einhalten will. Dabei sind Verspätungen im
Flugverkehr an der Tagesordnung, so dass sich die Reinigungsarbeit nicht
perfekt planen lässt. Dann stehen auf einmal sechs Flugzeuge gleichzeitig auf
dem Rollfeld, die innerhalb von zehn Minuten geputzt werden sollen, obwohl nur
zwei eingeplant waren. Der gan-ze Druck wird letztlich auf die Beschäftigten
abgewälzt, die sehen sollen, wie sie damit zurechtkommen.
Um die
extremen saisonalen Schwankungen im Flugverkehr besser abzufangen, arbeiten die
Putz- und Cateringfirmen, aber auch Gepäckabfertigung und Security – ein
Geschäft, in das Firmen wie Klüh zunehmend mit einsteigen – mit
Arbeitszeitkonten, Arbeit auf Abruf und LeiharbeiterInnen ohne garantierte monatliche
Stundenzahlen. Für die Beschäftigten bedeutet das die völlige Unplanbarkeit der
eigenen Zeit, ständig herumkommandiert zu werden, Schichtplanänderungen von
heute auf morgen – und das alles ohne einen garantierten Monatslohn. Das
Besondere bei der Flugzeugreinigung Klüh in Düsseldorf besteht unter anderem
darin, dass sich die ArbeiterInnen solche Bedingungen – die selbst von der Gewerkschaft
schon als »branchenüblich« hingenommen werden – nicht bieten lassen. Darin
besteht in den Augen der Firma ihre »Unbotmäßigkeit«, für die sie jetzt mit dem
Verlust ihres Arbeitsplatzes bzw. dem Verzicht auf ihre bisher verteidigten
Bedingungen bestraft werden sollen.
Jahrelange Konflikte – beachtliche Erfolge
2004
wollte Klüh am Düsseldorfer Flughafen Jahresarbeitszeitkonten mit einem
Spielraum von 120 Plus- oder Minus-Stunden einführen. Zunächst ging die
Mehrheit des Betriebsrats auf den Vorschlag der Firma ein, und auch die
zuständige Gewerkschaft IG BAU hatte keine Einwände, da dies schließlich
überall »so üblich« sei. Aber zwei Betriebsräte widersprachen und forderten,
die ArbeiterInnen auf Betriebsversammlungen selbst darüber abstimmen zu lassen
– auch dies eine bei Klüh öfter praktizierte Form der betrieblichen Demokratie,
die keineswegs selbstverständlich ist. Nachdem sich eine klare Mehrheit gegen
die Arbeitszeitkonten ausgesprochen hatte, lehnte auch der Betriebsrat ab. Bis
heute wurde diese Flexibilisierung verhindert. Überstunden werden monatlich
ausbezahlt, und wem seine freie Zeit wichtiger als das zusätzliche Geld ist,
der kann auch nicht unter Druck gesetzt werden wie in anderen Betrieben.
Besonders
stolz sind die KollegInnen auf ihr 4-2-4-1-Modell der jährlichen
Arbeitszeitverteilung. Wurde früher acht Tage oder mehr am Stück gearbeitet –
je nach betrieblicher Anordnung und mit kurzfristiger Ankündigung, so setzten
sie einen festen Rhythmus von vier Arbeitstagen, zwei Freitagen, vier
Arbeitstagen und wieder einem freien Tag durch, der ihr persönliches Leben
planbar macht und die Willkür der Chefs einschränkt. Beliebtes Bestrafungs-
oder Belohnungsmittel war z.B. die Vergabe der mit 75 Prozent Zuschlag
bezahlten Sonntagsschichten. Das konnte sogar gegen den Betriebsrat ausgespielt
werden, denn wenn der eine gerechtere Verteilung anmahnte, konnten die Chefs
diejenigen, die dadurch weniger Sonntagsschichten bekamen, gegen den
Betriebsrat aufstacheln. Mit dem festen und auf ein Jahr festgelegten
Schichtrhythmus können solche Konflikte gar nicht erst aufkommen. Um aber die
Möglichkeiten einer selbstbestimmten Flexibilität nicht einzuschränken, wurde
per Betriebsvereinbarung festgeschrieben, dass die Beschäftigten auch
kurzfristig ein oder zwei Tage Urlaub nehmen können.
Um zu
verhindern, dass damit der gesamte Flexibilisierungsdruck auf
Teilzeitbeschäftigte und Leiharbeiter abgewälzt wird, wurden auch für sie feste
Stundenzahlen (120 Monatsstunden für Leiharbeiter) und Ankündigungszeiträume
vereinbart. 2008 gelang es dann auch, die maximale Zahl der LeiharbeiterInnen
auf 50 zu begrenzen, wodurch die Firma gezwungen werden konnte, einige
LeiharbeiterInnen zu übernehmen.
Vor dem
Hintergrund all dieser Beispiele wundert einen auch die für hiesige
Verhältnisse fast unglaubliche Geschichte nicht mehr, dass die Frauen zum 8.
März diesen Jahres, dem internationalen Frauentag, bezahlte Freistellungen für
ihre Aktionen während der Arbeitszeit durchsetzten.
Eine rebellische Belegschaft, ein unbestechlicher Betriebsrat
Immer
wieder hat die Geschäftsleitung in den letzten Jahren versucht, den Betriebsrat
auf ihre Seite zu ziehen. Dem Betriebsratsvorsitzenden, der aus der Türkei
stammt, wurden Angebote gemacht wie eine Freistellung, auf die kein rechtlicher
Anspruch besteht. »Nein Danke«, sagte der, und verlangte seinen Schichtplan.
Als die wiederholten Angebote, die prägend für die deutsche Betriebsratskultur
sind, nicht fruchteten, hat man es mit Druck versucht: Es hagelte Abmahnungen
und sogar Kündigungen gegen Betriebsratsmitglieder – die in schöner
Regelmäßigkeit in endlosen Arbeitsgerichtsprozessen wieder fallengelassen
werden mussten. Statt den Betriebsrat gefügig zu machen, wurde dieser in den
letzten Jahren noch stärker und geschlossener. Nach den Betriebsratswahlen von
2002 befand sich die Fraktion der konsequenten Interessensvertreter mit vier
von neun Sitzen noch in der Minderheit. Bei den Wahlen von 2006 kam sie auf
fünf von sieben Sitzen und 2010 schließlich auf sieben von sieben Sitzen (122
von 140 abgegebenen Stimmen). Versuche der rassistischen Spaltung – vor allem
zwischen den ArbeiterInnen aus der Türkei (etwa die Hälfte) und den aus
afrikanischen Ländern stammenden (etwa ein Drittel) – gingen nicht auf. Von den
sieben Betriebsratsmitgliedern kommen vier aus der Türkei und drei aus Afrika,
und sie wehren sich gemeinsam gegen den Druck der Unternehmensleitung.
Unterrepräsentiert sind allerdings die Frauen, die drei Viertel der Belegschaft
ausmachen, aber mit nur zwei Sitzen im Betriebsratsgremium vertreten sind.
Gemeinsames Spiel von Air Berlin und Klüh
Wer diesen
ganzen Hintergrund kennt, durchschaut leicht das abgekartete Spiel von Klüh und
Air Berlin, die mit ca. 70 Prozent der zu putzenden Flugzeuge Hauptkunde der
Klüh Flugzeugreinigung in Düsseldorf ist. Da die Air Berlin, mittlerweile
zweitgrößte Airline in Deutschland, selber mit allen Mitteln versucht, Gewerkschaften
aus dem Betrieb zu halten und Betriebsräte erst gar nicht entstehen zu lassen,
dürfte sie Verständ-nis für die Sorgen von Klüh gehabt haben. Ende 2009
kündigte sie an, die Kosten für diesen Auftrag müssten um 20 Prozent gesenkt
werden. Klüh reagierte darauf, indem sie sich nicht mehr an der Ausschreibung
beteiligte. Auch Vorschläge des Betriebsrats zu möglichen Kosteneinsparungen
änderten nichts an dieser Haltung. Es ist klar, dass Klüh nicht generell seine
Geschäftsbeziehungen zur Air Berlin einstellen will – am Frankfurter Flughafen
putzt sie, mit einer wesentlich gefügigeren Belegschaft, nach wie vor deren
Maschinen.
Dass es
sich um eine gezielt eingefädelte Strategie handelt, deutet noch ein anderes
Detail an: Für die Verhandlungen mit dem Betriebsrat und der Gewerkschaft hat
Klüh den Düsseldorfer Rechtsanwalt Helmut Naujoks eingeschaltet. Naujoks ist
kein unbeschriebenes Blatt, sondern gilt als einer der aggressivsten und
rüdesten Anwälte, wenn es darum geht, Betriebsräte loszuwerden. In seinem Buch
»Kündigung von ›Unkündbaren‹« und auf »Fachseminaren« erklärt er Unternehmern,
mit welchen Schikanen sie missliebige Betriebsräte loswerden können – Methoden,
die von Günter Wallraff in seinem Buch »Aus der schönen neuen Welt«
angeprangert wurden. Aber Naujoks mit seiner repräsentativen Kanzlei an der
Düsseldorfer Nobeladresse Cecilienallee ist nicht billig; wer ihn beauftragt,
lässt es sich was kosten, ein besonderes Problem zu lösen, z.B. einen
unliebsamen und unbestechlichen Betriebsrat loszuwerden.
Kämpferische Belegschaft, zögerliche Gewerkschaft
Mit einer
Reihe von Aktionen haben die Putzkräfte versucht, öffentliche Aufmerksamkeit
und Solidarität zu bekommen. Aber bisher teilen sie das Schicksal vieler
kleiner Konflikte im Kontext von Krise und weiterer Prekarisierung. Presse und
Fernsehen zeigen sich desinteressiert und wollen lieber über den kommenden
Aufschwung berichten, die Linke ist mit sich selbst beschäftigt und diskutiert
über die große Parteifrage oder lamentiert darüber, dass die Krise zu keinen
Kämpfen führt, und die Gewerkschaften versuchen solche Konflikte möglichst
schnell und reibungslos über die Bühne zu bringen, machen den ArbeiterInnen
fragwürdige Sozialpläne schmackhaft – und für die Restwut, die bleibt, gibt’s
mal ab und zu einen Protesttag mit der großmäuligen Behauptung, man werde nicht
für ihre Krise bezahlen. Vor Ort geht es aber nur um die geräuschlose
Ausgestaltung dieses Bezahlens, das als unabänderliches Naturgesetz schon
längst verinnerlicht ist.
Trotz
Protestversammlungen am Flughafentor, trotz so pfiffiger Aktionen wie
24-stündigen Betriebsversammlungen, gelang es den KollegInnen nicht einmal, in
die Lokalpresse zu kommen. Vielleicht bremst hier auch das lokale Image des
Firmeninhabers Josef Klüh, der den Düsseldorfern besser als langjähriger Präsident
ihres geliebten Eishockey-Clubs DEG bekannt ist, denn als erfolgreicher
Ausbeuter im Putzsektor. In-nerhalb der türkischstämmigen oder migrantischen
Arbeiterszene der Region kursieren Informationen über Konflikte wie bei Klüh,
aber sie bleiben in dieser proletarischen »Parallelgesellschaft« gefangen. Zu dieser
hat auch die deutsche Linke kaum Kontakte, oder allenfalls über die
institutionalisierten gewerkschaftlichen Vertreter dieser Schicht, die es im
völlig unreflektierten Interesse ihres eigenen störungsfreien Betriebsablaufs
vermeiden, etwas hochzuspielen, was für sie ganz normaler Kapitalismus ist –
Tagesgeschäft, das wegen der schwindenden eigenen Ressourcen mit möglichst
geringem Aufwand zu erledigen ist. Selbst wenn der Kampf dieser Belegschaft um
ihren Zusammenhalt und ihre Bedingungen vielleicht letzten Endes nicht gewonnen
wird, gehört er doch zu den vielen Geschichten aus dem heutigen Klassenkampf in
der Krise, die hartnäckig ignoriert werden. Dabei könnten sie anderen Mut zum
Kämpfen machen und ein anderes Bild der bundesdeutschen Klassenrealität zeigen.
*
Christian Frings lebt und arbeitet in Köln
Unter
www.labournet.de/branchen/dienstleistung/rg/klueh_soli.pdf findet man ein
Flugblatt des Betriebsrates mit den Adressen für Solidaritätserklärungen und
Proteste.
Mehr zur
aktuellen Situation auf der Veranstaltung:
Eine
Belegschaft im Widerstand, Donnerstag, 19. August 2010, 19.00 Uhr, ZAKK,
Fichtenstraße 40, 40233 Düsseldorf, www.zakk.de
erschienen im express, Zeitung
für sozialistische Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit, 8/10
express im Netz unter: www.express-afp.info, www.labournet.de/express


