Archiv Marxistische Blätter: April 2008

Der Lehrfall Nokia

Es zeigt sich sehr deutlich, dass eine Auswertung und Schlussfolgerungen aus Kämpfen um den Erhalt von Standorten in der IG Metall und den DGB-Gewerkschaften überfällig ist.

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Die Affäre GDL

Die Streitsache GDL ist Ausdruck für die wenig ausgeprägte Fähigkeit von Gewerkschaftsorganisationen, betriebliche und gesellschaftliche Gegenmacht zu bündeln.

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Dieses Globalisierungsmodell hat ausgedient

Man muss kein Sozialist oder Kommunist sein, um zu erkennen, dass das Finanzkapital ganze Volkswirtschaften ruiniert, wenn man ihm die Freiheit zur Spekulation gewährt.

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Ohne Bahnsteigkarte auf den Bahnsteig?

Interview über das deutsche Streikrecht mit Prof. Dr. Wolfgang Däubler, Arbeitsrechtler an der Universität Bremen

Die Fluglotsen als die Müllmänner des 21. Jahrhunderts, die ihr Druckpotential auch für andere einsetzen – das fällt aus den eingefahrenen Denkschemata völlig raus.

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Restaurative Renaissance

Die Dialektik der bevorstehenden Auseinandersetzungen kann auch ganz andere Ergebnisse hervorbringen, als die von Kapital- und Gewerkschaftsstrategen sorgfältig ausgeklügelte restaurative Renaissanc

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Shakespeare und kein Ende

Ein Rezensionsessay

Anzuzeigen sind hier zwei Bücher, die sich beide der geschichtlichen Wahrheit Shakespeares stellen: Ekkehart Krippendorffs Studie über die Komödien und André Müllers Buch über die späten Tragö

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Marx und die Perspektiven des Gegenwartskapitalismus

Fast scheint es so, als ob die kapitalistische Gesellschaftsformation erst heute jene „reine“ Form angenommen hat, die Marx in seinen ökonomischen Studien theoretisch verdichtet hat.

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