Vortrag auf dem Kongress "er ist das einfache, das schwer zu machen ist - Brecht und der Kommunismus" im Oktober 2006 in Berlin (aus dem Sonderheft der Marxist. Blätter; dort alle Kongressbeiträge)
Vortrag auf dem Kongress "er ist das einfache, das schwer zu machen ist - Brecht und der Kommunismus" im Oktober 2006 in Berlin (aus dem Sonderheft der Marxist. Blätter; dort alle Kongressbeiträge)
Vortrag auf dem Kongress "er ist das einfache, das schwer zu machen ist - Brecht und der Kommunismus" im Oktober 2006 in Berlin (aus dem Sonderheft der Marxist. Blätter; dort alle Kongressbeiträge)
Jede Strategie hin zur einen Schule für alle dürfte nur dann Erfolg versprechend sein, wenn darin die Gesamtschulgeschichte und -gegenwart aufgehoben sind.
Die Erfahrungen aus 40 Jahren Einheitsschule in der DDR stellen einen reichen Fundus bereit, aus dem wichtige „Impulse für die Entwicklung der Einen Schule für Alle“ zu gewinnen sind.
Die Schule muß ein Ort der Integration behinderter Kinder sein, ein Ort des Kampfes gegen die gesellschaftlich verhängte Dummheit und die ihr geschuldeten Narben im Selbst von Schülern und Lehrern.
Neuerdings wird oft eine angeblich in Gang gekommene „rasante Reformdynamik seit PISA“ behauptet. Wie es damit in der Realität aussieht, zeigt eine genauere Betrachtung des Bereichs Ganztag
Interview mit Brigitte Müller, Lehrerin mit über 43 Dienstjahren, davon 30 Jahr DDR-Praxis, über ihre persönlichen Erfahrungen in den beiden deutschen Schulsystemen.