Vielleicht ist es ja ein subjektiver Eindruck - aber scheinbar sind in den letzten anderthalb Jahren so viele Bücher über den Anarchismus erschienen wie in kürzerer Vergangenheit selten zuvor.
Die Thematisierung von direkter, physischer Gewalt ist sowohl im Rahmen der feministischen aber auch der zapatistischen Bewegungen in Mexiko ein bis dahin unthematisiertes Terrain.
Warum ermangelt es dem Hardcore-Porno sooft an adäquaten Repräsentanten von und für Lust und Begehren ohne Rekurs aufs Genitale? Warum fallen sexuelle Phantasien häufig so stereotyp aus?
Im oft als "wissensbasiert" bezeichneten Kapitalismus mangelt es nicht kritischen Publikationen über den Zusammenhang von Wissenschaft und Gesellschaft. Aber was bedeuten diese kritischen Analysen?