Archiv PERIPHERIE: December 2005

100 PERIPHERIEN - Die Welt von den Rändern her denken

Editorial

Viele haben die Peripherie längst totgesagt. Doch die PERIPHERIE lebt. Die Zeitschrift für Politik und Ökonomie in der Dritten Welt feiert ihr 25jähriges Bestehen.

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Die Entdeckung der Peripherie

Die Lektüre des 1974 von D.Senghaas herausgegebenen Bandes "Peripherer Kapitalismus - Analysen über Abhängigkeit und Unterentwicklung" ist eines der wichtigen geistigen Aha-Erlebnisse in meinem Leb

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Eine Welt, Weltgesellschaft und die Kämpfe um globale Ordnung

Wolfgang Hein in PERIPHERIE (23.12.2005)

Die Tendenz zu einer karitativen Sorge um die Opfer imperialistischer Herrschaftsausübung ist keine ausreichende Reaktion auf die Krise der Solidaritätsbewegungen der 1970er Jahre.

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Freie Mobilität der Produktionsfaktoren oder Demokratisierung der Ökonomie

Bemerkungen zu Wolfgang Heins
Gerhard Hauck in PERIPHERIE (23.12.2005)

Wolfgang Hein konstruiert, Michael Hardt und Antonio Negri (2002) weiterdenkend, das idealtypische Modell einer Weltwirtschaft, in der vollständige Mobili-tät sämtlicher Produktionsfaktoren herrsch

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"Die Welt von den Rändern her denken"

Rückblick und Ausblick auf 100 Peripherien
Ulrich Menzel in PERIPHERIE (23.12.2005)

Das Editorial der ersten Peripherie vom Juni 1980 birgt im Rückblick aus 25 Jahren Überraschungen.

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Die Welt von den Zentren her gedacht

Die Abwesenheit der Peripherie im Beitrag Ulrich Menzels

In seinem Beitrag "Die Welt von den Rändern her denken" unternimmt Ulrich Menzel, ausgehend von einer antidependeztheoretischen Spitze im Editorial der ersten Ausgabe, einen "Rückblick und Ausblick auf 100 Peripherien", und kommt auf diesem Weg zu Schlussfolgerungen darüber, welche Zukunft er der Zeitschrift wünscht.

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Raum und Zeit, einmal bewusst erlebt

Du-Yul Song in PERIPHERIE (23.12.2005)

Meine beiden Söhne, die mich im Gefängnis in Seoul oft besuchten, baten mich um eine genaue Schilderung, wie meine Zelle wirklich aussah und wie ich dort den ganzen Tag verbrachte.

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From Margin to Mainstream to Margin

Wege und Umwege transnationaler Frauennetzwerke und der Globalisierung von Frauenrechten

Aufbruch von den Rändern bedeutete für die neuen Frauenbewegungen die Geschlechterfrage als Machtfrage zu stellen.

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Die Stimme der Unterdrückten

Gayatri Spivak, koloniale Wissensproduktion und postkoloniale Kritik
Aram Ziai in PERIPHERIE (23.12.2005)

Eigentlich könnte man aus postkolonialer Perspektive angesichts des Artikels von Gerhard Drekonja-Kornat (2004) mehr als zufrieden sein:

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Erfolgreiche Entwicklung?

Call for Papers

Erfolg ist immer relativ, da bezogen auf je spezifische Erfolgskriterien, die variieren können von der Profitmaximierung bis zur spirituellen Erfüllung. Das verbindet Erfolg mit Entwicklung.

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