Archiv Das Argument: January 2010

Organisierung Prekärer in den USA - Gewerkschaft als Handlungsplattform

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Das Argument 284 "Gewerkschaftsmacht. In der Krise" (6/2009), S. 905-15
Gemessen an den Forschungsarbeiten, die sich mit dem Niedergang von Gewerkschaften beschäftigen, stehen die Labor Revitalization Studies, die gewerkschaftliche Handlungsoptionen zum Gegenstand ihrer Untersuchungen machen, noch am Anfang. In diesem Zusammenhang ist eine viel diskutierte Frage, ob und inwiefern Strategien der US-Gewerkschaften eine Vorbildfunktion zukommen kann. » mehr

Gewerkschaftsmacht. In der Krise

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Editorial - Das Argument 284, 6/2009
Bernd Röttger in Das Argument (12.01.2010)
In den letzten 50 Jahren arbeiteten empirische Gewerkschaftsforschung und kritische Gesellschaftstheorie nur dann Hand in Hand, wenn eingeschliffene Praxen der institutionellen Arbeiterbewegung erodierten und ›autonome Arbeiterpolitik‹ in Konturen sichtbar wurde - so im Gefolge der Bewältigungsstrategien der Krise von 1966/67. » mehr

Filmgeschichte als Kritik feministischer Filmtheorie

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Das Argument 284 "Gewerkschaftsmacht. In der Krise" (6/2009), S. 926-34
Jane Gaines in Das Argument (11.01.2010)

Feminismus und Film - das war in der angloamerikanischen Welt seit den 1970er Jahren die einflussreiche Theorie des gendered spectatorship, die drei Jahrzehnte lang auch über die englischsprachige Welt hinaus das Verständnis von Kino geprägt hat (siehe z.B. Laura Mulvey 1975, dt. 1980)[1]. Doch bei all seiner Stärke ist diesem Paradigma etwas Wesentliches am Zusammenhang von Film und Weltkapital entgangen.

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