Mythos Autonomie

Zur Gründungsgeschichte der Universität Frankfurt am Main

Die Gründung der "Stiftungsuniversität" Frankfurt am Main 1914 erfolgte aus kommunalen und privaten Mitteln, ohne finanzielle Unterstützung des Staates.

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Windhundrennen

Stefan Schoppengerd zum Konflikt zwischen ver.di und IGM über die Zuständigkeit in der Logistikbranche
Stefan Schoppengerd in express (30.09.2014)

Streiks bei der Bahn und im Flugverkehr sorgen derzeit wieder für böse Presse, und die vorübergehend aus der Debatte verschwundene Idee einer Verpflichtung auf »Tarifeinheit« erfährt n

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Absahner des Pflege-Notstands

Pflegekräfte organisieren sich gegen Knebelverträge bei GIP
Kalle Kunkel in express (30.09.2014)

Mit dem Ausbruch der Wirtschaftskrise in den Ländern Süd- und Südosteuropas haben deutsche Firmen begonnen, Fachpflegekräfte aus den Krisenländern anzuwerben.

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Wahlgeplänkel

Günter Hayn in Das Blättchen (29.09.2014)

Wahlabende haben inzwischen eine fast

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25 Jahre Unrast

Nina Nadig, Bernd Drücke und Horst Blume im Gespräch mit den Verlegern Jörn Essig, Martin Schüring und Markus Kampkötter

Seit 25 Jahren gibt es den Unrast Verlag. Er hat sich zu einem der wichtigsten linken Verlage im deutschsprachigen Raum gemausert. Aber noch nie kam jemand auf die Idee, die Verleger zu interviewen. Dies ist also eine Premiere. Im Juli 2014 interviewten Graswurzelrevolution-Redakteur Bernd Drücke, GWR-Praktikantin Nina Nadig und GWR-Mit­herausgeber Horst Blume das Unrast-Verlagskollektiv: Jörn Essig, Martin Schüring und Markus Kampkötter. Das Interview wurde im Studio des Medienforum Münster für die GWR geführt, von Klaus Blödow aufgezeichnet und im August mehrmals im Bürgerfunk als Radio Graswurzelrevolution-Sendung auf Antenne Münster (AM, 95,4 Mhz./www.antennemuenster.de) ausgestrahlt. Prompt erhielten wir empörte Hörerbriefe. In einem der Briefe heißt es wörtlich: „Am Freitagabend wurde auf AM ein Beitrag von ihnen über den Unrast Verlag berichtet [sic!]. Ich kann meinem Entsetzen darüber kaum beschreiben. [sic!] Ich denke sie wissen was das für ein Verlag ist. [...] So was von blöde oder selbst völlig kommunistisch eingestellt [...].“ Faszinierend. ;-) Wir veröffentlichen das Interview in einer überarbeiteten Version. (GWR-Red.)

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Frauen, Arbeit, Migration,... und einiges mehr!

Die 3. libertäre Medienmesse in Essen – Ein Erlebnisbericht

Vom 29. bis 31. August 2014 fand nunmehr zum dritten Mal die libertäre Medienmesse in NRW statt (1). Nachdem sie 2011 im Oberhausener Druckluft erstmals durchgeführt und 2012 im Bahnhof Langendreer in Bochum fortgesetzt wurde, fand sie dieses Mal einen Veranstaltungsort in einem soziokulturellen Zentrum im Herzen des Ruhrgebiets: Die Zeche Carl in Essen. Motto der Limesse 2014: „Frauen. Arbeit. Migration“.

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Dolce Enrico

Enrico Berlinguer und die italienische Linke von heute

Der Song Dolce Enrico (Holder Enrico) von Antonello Venditti ist einer der Songs, die Enrico Berlinguer feiern.

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Wahlfreiheit als Auswahl-Pflicht

Der BRCA-Gentest und seine Auswirkungen auf das Leben von Frauen

Um die beiden so genannten Brustkrebsgene BRCA 1 und 2 hat sich in den vergangenen knapp zwanzig Jahren eine Praxis der Gendiagnostik und Früherkennung etabliert, die die Selbstwahrnehmung positiv getesteter Frauen und ihre sozialen und familiären Beziehungen verändert. Zwei unlängst erschienene Studien beschäftigen sich mit subjektiven und innerfamiliären Ausdeutungen der Diagnose.

Neue Ausgabe: http://www.gen-ethisches-netzwerk.de/gid/225

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Gezi

Die Rückeroberung des politischen Lebens

Mehr als ein Jahr ist bereits vergangen, seit den größten Demonstrationen in der Türkei in diesem Jahrhundert. Nun, da die letzten Nachbeben der Gezi-Proteste abflauen, ist es an der Zeit, einen Blick zurück zu werfen. (1)

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Das Internet zwischen Fortschrittspotentialen und Destruktivkraft

Auszug aus den Marxistischen Blättern 05_2014: "Internet. Digitale Diktatur und reale Befreiung"

Eine Debatte zur Entwicklung des Internets aus marxistischer Sicht steckt noch immer in den Kinderschuhen.

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Narendra Modus erste einhundert Tage im Amt

Seit seinem überwältigenden Sieg bei den Parlamentswahlen in Indien und der anschließenden Regierungsbildung Anfang Juni schien es um Premierminister Narendra Modi und seiner Indischen Volkspa

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